Club Sex Total Blog
Der Einzig aber niemals artige Club
Der Einzig aber niemals artige Club
22. Aug
von devotepolizistin
WARNUNG! Diese Story beinhaltet starke Gewalt, extreme Erniedrigung und sehr harten Sex. Wer so etwas nicht lesen will, sollte diese Geschichte nicht weiterlesen. Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Story keine ethnische Gruppe diskriminieren will oder eine Meinung über eine Volksgruppe wiedergibt! Außerdem wird so etwas nicht in der Realität gutgeheißen oder gewollt!!! Es ist reine Fantasie und da ist bekanntlich alles erlaubt.
Alles begann an einem späten Sonntag abend im August. Noch immer brachte der hereinbrechende Abend keine Abkühlung von diesem heißen Sommertag, der mit fast 35° C mal wieder alle Rekorde zu brechen schien. Seit ein paar Stunden waren wir nun unterwegs auf Streife in der Innenstadt. Die Fenster unseres Streifenwagens hatten wir runtergelassen, ansonsten wäre die Hitze in dem stickigen Passat nicht zu ertragen gewesen. Wir trugen unsere kurzärmligen beige-gelben Uniformblusen (hier hatte man noch nicht auf blau umgestellt), die dunkelgrünen Einsatzhosen, die bei der BePo üblich waren und unsere toughen schwarzen Einsatzstiefel. Mit meiner neuen Partnerin, der Polizeiobermeisterin Kathrina hatte ich die ganze Streife über kaum ein Wort gewechselt. Seitdem ich vor zwei Wochen in dieses Revier und dieses Bundesland versetzt worden war, spürte man eine starke Spannung zwischen mir und meiner neuen Streifenpartnerin Kathrina oder Kathi, wie sie alle auf dem Revier nannten.
Kathi war 29 Jahre, wirkte aber mit ihrem „süßem Mädchengesicht” deutlich jünger. Sie hatte schulterlange schwarze Haare, eine schlanke Figur und einen ziemlich süßen Knackarsch in ihrer straff sitzenden grünen Uniformhose. Ihre Brüste waren kleiner als meine, eine Handvoll, was ich ihr auch immer deutlich vor Augen führte, wenn ich meine eine Nummer zu kleine Uniformbluse trug. Schon deshalb war ich jetzt ihre „Konkurrentin” auf der Wache, da sie vorher das „Revierküken” und die Schönheit des Reviers war. Ich, die langhaarige Blondine aus Niedersachsen, die sich nach NRW hatte versetzen lassen, da sie auf ihrem alten Revier diverse Schwierigkeiten hatte; die 23 jährige bildhübsche, schlanke Polizeikommissarin, die sich auf Anhieb gleich mit allen männlichen Kollegen gut verstand. Zu gut scheinbar, denn Kathis Freund, der ebenfalls bei dieser Inspektion arbeitete, hatte ein Auge auf mich geworfen. Mir war nicht entgangen, dass er ständig das Gespräch mit mir suchte und mir permanent auch auf meinen Hintern starrte, was ich nicht unbedingt so schlecht fand. Auch Kathi war das nicht entgangen und seitdem knirschte es zwischen uns. Heute war es zum ersten mal zur direkten Konfrontation zwischen uns gekommen. Im Umkleideraum hatte sie mich angepault, dass meine schwarzen Einsatzstiefel nicht ganz sauber wären. Daraufhin kam es zu einem heftigen Wortwechsel zwischen uns, der im eisigen Schweigen endete. Rein theoretisch hatte ich den höheren Dienstgrad, allerdings hatte der Dienststellenleiter klar gesagt, dass Kathi als Einheimische und Dienstältere erst mal die Streifenführerin war, bis ich voll eingearbeitet sein würde. So fuhren wir nun also in den Abend hinein.
Über Funk kam plötzlich die Meldung, dass eine Gruppe ausländischer Mitbürger auf dem Marktplatz Passanten anpöbeln, laute Musik hören und Parkbänke beschädigen solle. Uns war klar, dass es sich wieder um eine der türkischen Jugendgangs handeln musste, die in der Innenstadt immer wieder für Ärger sorgten.
„Los, lass uns hinfahren, die übernehmen wir. Wird Zeit, dass diesen Türkenbengeln mal jemand zeigt wo´s langgeht”,
meinte ich gleich zu Kathi. Sie nickte und gab Gas.
„Man, die machen wir jetzt richtig zur Schnecke. Wenn die von zwei Frauen zur Sau gemacht werden ist das richtig geil”,
sagte Kathi gegen das Martinshorn ansprechend. Jetzt waren wir uns wieder einig. Diese Türkengangs waren nicht gerade beliebt bei uns. Kleine Machojungs, die alles taten um aufzufallen und deutsche Mädels flachzulegen oder „deutsche Spießer” anzupöbeln. Wir dachten beide das gleiche, wir würden in unseren Uniformen und mit unserer Autorität diese Türken demütigen. Von zwei jungen Polizistinnen gedemütigt, in aller Öffentlichkeit, das würde diesen Banditen richtig wehtun. Beide waren wir plötzlich wieder vereint und voller Diensteifer.
Als wir um die Ecke bogen und den Marktplatz erreichten, sahen wir die Türken schon von weitem. Sie hingen dort auf den Bänken an der Bushaltestelle rum und genossen ihre Machoattitüden. Es waren 12 Jungs und 2 Mädels der schlimmsten Sorte. Alle nicht älter als 21, im vollen Rapperoutfit, mit Goldketten und tiefsitzenden Trainingshosen und Caps auf dem Kopf. Die beiden Mädels waren auch Stadt- und polizeibekannt aufgrund ihrer vielen Prügeleien und Körperverletzungsanzeigen. Als wir vorfuhren machten sie keine Anstalten sich zu verkrümeln. Kathi und ich nahmen unsere Schlagstöcke und stiegen cool und lässig aus dem Streifenwagen. Man sah uns unsere Arroganz regelrecht an.
„So, Abflug”,
meinte Kathi gleich zu Mehmet, dem Anführer der Gang.
„Hey, was willst du Bullin, wir haben gar nischts gemacht, ey”,
kam die patzige Antwort. Kathi zog ihren Schlagstock und hielt ihn Mehmet an den Hals.
„Pass auf was du sagst, Freundchen”,
meinte sie in einem eisigen Tonfall.
„Wenn du und deine Weichbirnenfreunde euch nicht gleich hier verzieht gibt’s Ärger!”
Drei der anderen Türken sprangen empört auf und wollten auf Kathi zu. Ich stellte mich ihnen aber sofort breitbeinig in den Weg und zückte auch meinen großen Schlagstock.
„Bleibt bloß wo ihr seid, sonst gibt’s ne Abreibung”, prahlte ich. Wütend blieben die Türken stehen.
„So, jetzt hört mal alle her! Wir erteilen euch jetzt Platzverweise für den gesamten Marktplatz und die Innenstadt bis morgen früh, cappische?”
Kathi grinste und auch ich lachte den Türken höhnisch ins Gesicht. Passanten, die sich inzwischen um uns versammelt hatten, applaudierten genussvoll. Wir wussten, dass diese Demütigung den Türken richtig wehtaten und sie entehrten, und genau das wollten wir!
Nach kurzem Zögern und beraten, begannen sich die Türken und die zwei Türkenmädels zu trollen. Sie fluchten und schimpften auf türkisch, als sich die zwei Türkinnen noch mal umdrehten und uns direkt ansahen.
„Das werdet ihr zwei Bullinnen noch bereuen, das versprechen wir euch!”
Ich fing an zu lachen und Kathi auch.
„Geht mal lieber schnell nach Haus und trinkt eure Fläschchen mit Babymilch”,
lachten wir beide uns schlapp.
Wenn wir gewusst hätten was eine Stunde später passieren würde, hätten wir nicht mehr gelacht…
Eine Stunde lang fuhren wir weiter Streife durch die Stadt. Unsere Laune hatte sich durch den kleinen Zwischenfall enorm gebessert. Wir fühlten uns klasse, es diesen Türkenschweinen endlich mal so richtig gezeigt zu haben und sie in der Öffentlichkeit so richtig entehrt zu haben. Was wir nicht wussten war, dass die Türkengang längst einen finsteren Plan gefasst hatte, der heute das Leben von Kathi und mir völlig verändern würde.
Wir erhielten plötzlich einen Funkspruch, das etwas außerhalb im Stadtwald ein Mädchen belästigt worden sei. Sie hätte ausdrücklich nach weiblichen Polizisten gefragt, da es ihr unangenehm wäre, alles vor männlichen Kollegen zu berichten. Da wir gerade keinen Einsatz hatten und die einzige weibliche Streife an diesem Abend waren, meldeten wir der Zentrale, dass wir das übernehmen würden. Kathi gab sofort Vollgas.
10 Minuten später kamen wir am Stadtwald an. Am Eingang des Waldweges war jedoch niemand zu sehen, so dass wir beschlossen noch ein Stück in den Wald hineinzufahren. Wir kamen immer tiefer in den Wald. Irgendwann entdeckten wir auf einem abgelegenen Waldparkplatz ein umgestürztes Fahrrad. Das musste etwas mit unserem Fall zu tun haben. Kathi steuerte mit unserem grün-silbernen Passat den Parkplatz an. Niemand war zu sehen.
„Ok, sehen wir uns mal ein bisschen um”,
schlug Kathi vor. Beide stiegen wir aus und schoben unsere Schlagstöcke, die wir normalerweise nicht trugen, sondern im Wagen liegen hatte vorsichtshalber in unsere Ausrüstungsgürtel. Wir zwei sahen schon ziemlich cool aus, straff sitzende grüne Uniformen, der martialische Gürtel, mit Waffe, Holster, Handschellen, Taschenlampe, Munitionstasche und jetzt auch noch den Schlagstock dazu. Unsere grünen Diensthosen hatten wir schön reingekrempelt, damit unserer schwarzen Einsatzstiefel auch gut zu sehen waren. Wir waren stolz zwei toughe junge Polizistinnen zu sein.
Als wir beim Fahrrad ankamen, ging Kathi in die Hocke, um das Bike näher zu betrachten. Auch ich war abgelenkt und schaute auf Kathi runter und bewunderte etwas irritiert über mich selbst ihren süßen Körper, der da vor mir hockte. So konnte ich nicht die Türkengang bemerken, die sich halbkreisförmig von hinten an uns rangeschlichen hatte. Ihr gnadenloser Hinterhalt schnappte zu.
Ich wurde plötzlich von hinten an beiden Armen gepackt und nach hinten weggezogen. Kathi erging es wesendlich schlechter. Die zwei Türkenmädels sprangen von hinten heran und traten Kathi von hinten mit ihren spitzen weißen Tussenstiefeln voll in den Rücken. Schmerzerfüllt schreiend sackte Kathi nach vorne weg. Eine der Türkinnen, die auf den Namen Hülya hörte, stellte sich sofort neben Kathi und begann ihr mit voller Wucht in den Bauch zu treten. Die andere, Eylin, stellte sich hinter Kathi und trat Kathi wieder in den Rücken. Kathi wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Sie wurde nur noch von den Stiefeln der Türkengirls wie eine hilflose Puppe hin und hergetreten, völlig umbarmherzig.
„Ja, Bullenmiststück, du sollst leiden unter Türkenstiefeln!”
Kathi stöhnte und keuchte vor Schmerz. Aber sie kannten keine Gnade. Kathis Körper zuckte unter den erbarmungslosen Tritten der Türkinnen auf dem Waldboden hin und her. Sie genossen es sichtlich eine Polizistin hilflos vor sich liegend zusammenzutreten. Die uniformierte Staatsmacht ging unter Türkenstiefeln nieder.
Ich versuchte meiner süßen Kollegin zu Hilfe zu kommen, strampelte und kämpfte um mich aus den Griffen der Türken zu befreien. Aber ich hatte keine Chance. Einem der Türken wurde das zuviel und er verpasste mir rechts und links mit einer unbeschreiblichen Wucht zwei schallende Ohrfeigen. Mein Kopf flog von rechts nach link. Ich war völlig benommen, doch der Türke wollte auch die zweite Bullin nun richtig leiden sehen und schlug mit der geballten Faust im meinen wehrlos offenen Bauch. Es war ein Hammerschlag. Mir entwich praktisch die Luft, ich keuchte ächzend auf. Aber der Türke hörte nicht etwa auf, sondern versetzte mit jetzt Bauchschlag nach Bauchschlag. Ich hing wie eine hilflose Punchingpuppe zwischen den beiden Türken, während der dritte mich erbarmungslos fertigpunchte. Wieder und wieder rammte er die Faust in meine Uniformbluse. Ich war völlig am Ende, meine Knie gaben nach und nur noch die Kraft der Türken hielt mich auf den Beinen.
Kathi lag zusammengekrümmt und stöhnend am Boden. Hülya beugte sich zu ihr runter. Sie öffnete Kathis Holster und nahm genussvoll ihre Dienstwaffe heraus. Auch Kathis Schlagstock nahm sie an sich. Dabei guckte sie der wehrlosen Kathi ins Gesicht.
„Das war das Aufwärmtraining, Bullenfotze. Gleich polliere ich Dir so die Fresse das du mich um Erbarmen anbetteln wirst.”
Ein Türke öffnete jetzt auch mein Holster und nahm mir widerstandslos meine Waffe ab. Auch mein Schlagstock fiel. Ich konnte nichts dagegen tun, mich hier wehrlos entwaffnen zu lassen. Jetzt hatten sie uns, wir waren endgültig in ihrer Gewalt. Der Türke mit meiner Waffe ging hinter mich. Mein Atem wurde schneller. Ich hörte wie der Hahn meiner Waffe gespannt wurde. Panik kam in mir auf und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Da spürte ich das kalte Metall an meinem Hinterkopf und hörte den Türken mit eiskalter Stimme sagen:
„Los, du dreckige Bullenhue, jetzt wirst du ganz langsam und demütig vor deinem türkischen Herren in die Knie gehen!”
Oh Gott, ich konnte es nicht fassen, ich wurde von einem 18 jährigen Türkenbengel hier demütig vor massig Türken auf die Knie gezwungen.
„Hörst du nicht Fotze, nieder auf deine Bullenknie!”
Er packte meinen blonden Pferdeschwanz und zog ihn so brutal in den Nacken, dass ich laut vor Schmerzen aufstöhnte. Ich spürte, wie er die Waffe fester gegen meinen Kopf presste. Der Türke hatte mich, ich musste ihm gehorchen. Er schaffte es eine Polizistin in voller Uniform vor sich auf die Knie gehen zu lassen. Und dann geschah es wirklich, ich sank extrem langsam und demütig vor der ganzen Türkengang auf die Knie. Die Türken jubelten über ihren unvorstellbaren Triumph gegenüber den jungen deutschen Polizistinnen. Zu meinem großen Entsetzen spürte ich einen leichten Erregungsschauer durch meinen Körper fahren und versuchte dieses Gefühl gleich wieder zu unterdrücken. Dann lag ich auf den Knien und die Türken brachen in johlendes Gebrüll aus. Die zwei ließen mich los und auch meine Waffe löste sich von meinem Hinterkopf. Es war eine unbeschreibliche Erniedrigung aber auch eine irritierende Erregung für mich. Ich ließ den Kopf vor Scharm hängen, was die Türken zu noch größerem Spott veranlasste.
Meiner dunkelhaarigen Kollegin erging es nicht besser. Die zwei Türkengirls packten sie, zerrten sie auf die Beine zurück und stießen Kathi brutal in meine Richtung, bis sie vor mir stand.
„Die Bullenpussy kann das auch ohne Hilfe. Los Hure, sink vor deinen neuen türkischen Herren auf die Knie!”
Kathi stand schwankend da, mit gesenktem Kopf. Eydin ging jetzt ganz dicht an Kathis Ohr und flüsterte,
„Ich sags nicht noch mal, nieder in den Staub mit dir, du wertloses Stück Bullendreck.”
Und dann geschah, was ich niemals geglaubt hätte. Die stolze Kathi, die kleine Musterpolizistin, das toughe Copgirl sank ganz langsam und völlig unterwürfig auf ihre Knie. Dann war auch Kathi demütig auf ihren Knien. Jetzt lagen zwei gedemütigte, volluniformierte Polizistinnen hier auf dem dreckigen Parkplatzboden, umringt von einer siegreichen Türkengang, die wie Wölfe ihre Beute umkreisten und aufheulten.
„Los, nimm der anderen Hure auch die Waffe ab.”
Ein Türke beugte sich zu Kathi runter und öffnete ihr Holster.
„Jetzt bist du völliger wehrlos, Bullenschlampe,”
flüsterte er Kathi ins Ohr. Kathis Kopf sank vor Resignation nach vorn.
„So ihr beiden Fickschlampen, jetzt wollen wir mal ein kleines Video drehen, damit der Herr Staatsanwalt, wenn ihr nicht tut was wir wollen, gar nix in der Hand haben wird. Los, die Schwarzhaarige soll es machen!”
Eydin hielt mir plötzlich meine Dienstwaffe an den Kopf.
„Hast du nicht gehört Schlampe? Los, kriech nach vorn!”
Kathi begann langsam auf den Knien nach vorn zu rutschen. Plötzlich trat Hülya Kathi von hinten mit voller Wucht in den Rücken. Kathi knallte nach vorn auf die Fresse.
„Auf allen Vieren, Bullin. Wie eine räudige Hündin, du wertloses Stück Polizistendreck.”
Kathi rappelte sich wieder auf. Man merkte ihr an, dass immer noch einige Funken Widerstand in ihr waren, doch als sie aufblickte sah sie, wie ein Türke meinen Pferdeschwanz in den Nacken zog und Eydin mir die Pistole stärker an die Schläfe drückte. Kathi musste gehorchen. Verzweifelt sackte sie auf alle Viere und kroch langsam vorwärts. Ein schallendes Gelächter brach unter den Türken aus und Kathi wurde nur noch verspottet. Und die Videokamera hielt jetzt voll auf die uniformierte Kathi drauf, wie sie vor Türken im Dreck auf allen Vieren kroch. Ein unglaubliches Demütigungsbild für Kathi.
„Ok, Hure, jetzt auf die Knie und schön in die Kamera. Ich will ein Statement hören, dass ihr alles freiwillig tut, Huren sein wollt und es liebt in Uniform von Türken prostituiert zu werden!”
Kathi schluckte sichtbar. Damit wären wir wirklich in ihrer Hand und könnten uns überhaupt nicht mehr wehren. Kathi sagte nichts. Der Türke hinter mir zog meine Pferdeschwanz noch stärker in den Nacken. Ich stöhnte vor Schmerzen auf. Eydin trat vor mich und drückte mir die Pistole gegen den Mund. Ich musste ihn öffnen. Brutal schob sie mir meine Waffe jetzt tief in den Rachen, so dass ich kaum noch Luft bekam und verzweifelt durch die Nase nach Luft schnappte.
„Wenn du nicht gleich anfängst zu quatschen, blase ich deiner Partnerin das Hirn raus, verlass dich drauf”
und spannte den Abzugshahn. Kathi schluckte erneut. Sie sah, wie ernst es die Türkin meinte und blickte langsam in die Kamera. Und dann fing sie an unser beheriges Leben zu beenden.
„Alles was hier passiert machen wir völlig freiwillig. Wir wollen nicht das unseren türkischen Freunden daraus der Strick gedreht wird. Wir beide sind zwei völlig verfickte Schlampen, zwei Nutten, die es mit jedem Türken treiben, der es will. Wir brauchen Türkenschwänze in uns.”
Ich konnte kaum noch klar denken. Es war unvorstellbar. Vor einer Stunde waren wir noch Polizistinnen und jetzt waren wir nur noch ausgelieferte Nutten. Es war ein Alptraum aber irgendwie war dieser Alptraum auch geil, was mich immer mehr irritierte. Vielleicht dachte Kathi, dass es jetzt nicht mehr so hart sein würde. Falls sie das gedacht hatte, hatte sie sich getäuscht. Denn anstatt sie für dieses Statement zu belohnen, legten die beiden Türkinnen jetzt mit einem unglaublichen Gemetzel los, das Kathi vollkommen fertig machen sollte.
Hülya packte Kathi an den Haaren und zerrte sie auf die Beine. Kathis Arme wurden gepackt und von Hülya nach hinten gezogen.
„Los, bring die blonde Fotze her!”
Eydin zerrte mich nach oben und stießt mich mit der Waffe zu Kathi. Ich stand jetzt direkt mit ihr, Auge in Auge.
„So, und jetzt verpasst du deiner eigenen Kollegin welche!”
Ich erstarrte. Das konnten sie nicht tun. Dazu konnten sie uns nicht bringen. Ich tat gar nichts. Dann spürte ich, wie mir plötzlich eine Faust in die Nieren gerammt wurde. Und dann noch eine in die andere Niere. Ich verlor vor Schmerzen fast das Gleichgewicht. Als ein Zusammensinken gerade noch verhindert hatte, spürte ich wieder kaltes Metall im Nacken.
„Ich sags nicht zweimal! Entweder gibt’s nen Nackenschuss oder ich prügle dir deine Nieren zu Matsch. Ich wusste, sie meinte es ernst. Diese Türkinnen waren uns Polizistinnen gegenüber so hasserfüllt, denen war alles zuzutrauen. Ich holte aus und ehe ich weiter denken konnte, rammte sich meine Faust in Kathis Bauch. Sie stöhnte geschockt auf. Ich konnte es nicht glauben, wie einfach es ging. Ich schlug wieder zu, diesmal etwas härter. Irgendwie spürte ich ein kribbeln in mir, dachte plötzlich an Kathis geilen Freund, ihr Misstrauen, ihre Gängelei mit den Stiefeln von heute morgen. Meine Faust rammte immer wieder in Kathis wehrlosen Bauch, dann holte ich aus und versetzte ihr eine schallende Ohrfeige. Kathis Kopf flog von rechts nach links. Ich schlug wieder zu und wieder und wieder. Kathis Körper wurde immer schlaffer in den Armen der Türkin. Ich prügelte mich in einen regelrechten Rausch, wollte Kathi plötzlich fertig machen. Wieder Schläge in Kathis Magen. Kathi war schon so schwach, dass sie kaum noch stöhnen konnte vor Schmerz. Blut lief ihr aus dem Mundwinkel und sie wurde jetzt nur noch von der Türkin gestützt. Eine Hand packte mich plötzlich von hinten.
„Hey, hey, ist ja gut, wir wollen auch noch was von deiner Fotzenkollegin haben.”
Oh mein Gott, was hatte ich getan. Ich konnte es nicht glauben, wie sehr es mich aufgegeilt hatte Kathi hier hilflos fertigzumachen. Aber jetzt kam ich wieder zu mir, weil ich hörte, das die Türken klatschten und johlen. Eydin und Hülya zogen Kathi von mir weg.
Jetzt wurde ich rechts und links von zwei Türken an den Armen gepackt. Ein Dritter trat hinter mich, so dass ich seinen Atem im Nacken spürte.
„Stirb, Bullin”,
war nur das einzige was ich hörte, bevor ich seine schwere Faust in meiner Niere spürte. Die Schläge kamen aus kurzer Distanz aber dafür im Takt rechts und links ohne Pause. Er machte mich völlig nieder, gönnte mir keine Pause, boxte immer wieder und wieder in meine Nieren, bis ich vor Schmerzen halb bewusstlos in den Türkenarmen völlig erschlaffte. Die zweite Polizistin war erledigt.
Was mit der schon fertigen Kathi passierte war unvorstellbar. Sie nahmen nicht die geringste Rücksicht darauf, wie viel Kathi schon abbekommen hatte, im Gegenteil, sie verhöhnten sie auch noch vorher. Sie ließen Kathi los. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, stand taumelnd vor den Türkinnen, mit schlaff runterhängenden Armen, sichtlich widerstandsunfähig aber bei vollem Bewusstsein.
„Ok, Bullin, wir sind ja keine Unmenschen. Wir lassen dir tollen Polizistin ne faire Chance gegen uns zu fighten.”
Das ironische Lachen der zwei Türkinnen war über den ganzen Parkplatz zu hören. Sie tänzelten jetzt mit erhobenen Fäusten um die völlig geschwächte Kathi herum, die nur mühsam ihre Fäuste heben konnte. Es war wirklich ein reines Bullinnen Schlachtfest und kein Kampf. Und dann prügelten sie auf Kathi ein. Ein Faustschlag nach dem anderen traf sie. Wenn eine Faust gerade in ihrer Fresse gelandet war, boxte ihr die zweite Türkin schon wieder von hinten in ihre deckungslosen Nieren. Kathi hilflose Versuche sich zu wehren waren jämmerlich. Sie traf nicht einmal annähernd eine der Türkinnen. Die Polizistin steckte nur ein und ein. Sie spielten regelrecht mit ihren Bullenopfer. Es war ein grausames Polizistinnengemetzel. Ein weiterer Schlag in Kathis Fresse schickte sie endgültig zu Boden. Sie lag ausgestreckt da, die Arme schlaff daliegend. Eydin stieg über sie, Hülya ging in die Hocke, nahm Kathis schlaffe Arme und hielt sie über dem Kopf runtergepresst. Eydin ging runter. Sie packte Kathis Uniformbluse und zerriss sie mit einem Ratsch. Kathis rot-schwarzer BH kam zum Vorschein.
„Na siehste, hat doch schon einen „Fickt mich” BH an. Wusste doch das die Bullenschlampe ne Nutte ist”,
spuckte Eydin voller Verachtung aus und holte gleichzeitig ihr Taschenmesser raus. Genussvoll zerschnitt sie Kathis BH und warf ihn in den Dreck. Kathis süße kleine Brüste lagen jetzt nackt und offen vor der Türkin.
„Deine Titten haben zu wenig gelitten, Bullensklavin!”
Kathi stöhnte vor Verzweiflung auf. Aber da fing Eydin schon an mit der flachen Hand immer wieder von der Seite mit voller Wucht gegen Kathis Titten zu schlagen. Immer im Wechsel klatschte ihre Hand gegen Kathis wehrlose Brüste. Kathi stöhnte bei jedem Schlag. Ich wusste es nicht genau aber ich hatte gehört, sie machte mit ihrem Freund öfter heftige SM Spiele. Jedenfalls hörte sich ihr Stöhnen auch ziemlich lustvoll an. Eydin hatte auch jetzt kein Erbarmen, schlug immer wieder auf Kathis Brüste ein. Kathi wurde sichtlich schwächer und schwächer. Sie begann kaum hörbar um Gnade zu wimmern.
B…Bitte, bitte Gnade, bitte.”
Die junge Polizistin Kathi wimmerte vor den Türkinnen jämmerlich um Gnade. Hörten die Demütigungen denn überhaupt nicht mehr auf?
Irgendwann schienen sie die Lust ein wenig zu verlieren, denn jetzt regte sich etwas anderes bei den männlichen Türken.
„Ey, man, lass uns die Fotzen plattmachen!”
Das konnte nur eines bedeuten. Ich begann jetzt auch zu flehen und demütig zu betteln. Aber es nutzte nichts. Im Gegenteil, es geilte sie sichtbar auf, das wir jungen deutschen Polizistinnen so hilflos um Gnade wimmerten, wo wir vorher noch so cool und taff gewesen waren.
Beide wurden wir jetzt gepackt und wieder aufgerichtet.
„Los, strippt sie nieder!”
„Hände hinter den Kopf! Wird’s bald!”
Wir taten es, leisteten keinen Widerstand mehr und verschränkten demütig die Arme hinter dem Kopf. Zwei Bullinnen, die sich vor den Verbrechern ergaben. Ich wurde immer geiler. Eydins Befehl führten ihre Gangkumpels nur zu gern aus. Unsere stolzen Einsatzgürtel wurden geöffnet. Sie zogen uns die Uniformhosen runter, nicht ohne uns auf unsere nackten Ärsche zu klatschen. Unsere knappen Strings waren das nächste Opfer der Türkenhände. Kathis rot-schwarzer wurde ebenso mit einen Ruck brutal runtergefetzt, wie mein dünner weißer. Hülya und Eydin sammelten sie auf und rochen genussvoll daran.
„Ey, die beiden Schlampen sind total feucht. Euch gefällt das. Ihr seid die totalen Nutten!”
Unsere Strings würden über den Betten der Türkinnen angenagelt enden, als offene Triumphbeute, das war klar.
Die Türken zerrten unsere Uniformblusen von unseren jungen Körpern und warfen sie mit demonstrativem Hochgenuss in den Dreck. Unsere Hosen wurden über die Stiefel gezerrt. Das einzige was und blieb waren unsere schwarzen Einsatzstiefel. Ansonsten waren wir jetzt demütig nackt vor der ganzen Türkenmeute! Es war eine einzige Demütigungsorgie. Überall lagen unsere Uniformteile auf dem Parkplatz verstreut. Ein Bild der totalen Niederlage.
Sie drehten uns um und stießen uns wie Sklavinnen stolpernd zu unserem Funkwagen. Vor der Motorhaube drehten sie uns um. Hülya kam an und drückte uns nur mit dem Zeigefinger nach hinten. Zwei nackte Polizistinnen wurden von einer, viel kleineren Türkin nur mit dem Zeigefinger flachgelegt. Mein Herz hämmerte wie wild. Diese Demütigungen machten mich immer geiler, und Kathi ging es sichtlich nicht anders.
Mehrere Türken pressten jetzt unsere Arme nach hinten. Sie holten unsere eigenen Handschellen aus unseren Gürteln und Plastikfesselbänder aus unserem Kofferraum. Die Wagentüren wurden geöffnet. Und dann banden sie unsere Handgelenke wehrlos an die Rahmen der Wagentüren, so dass wir mit gespreizten Armen völlig nackt und ausgeliefert, dicht an dich und offen vor den ganzen Türkenschwänzen lagen.
Kathi und ich bettelten jetzt um Gnade, obwohl wir beide jetzt auch vollkommen erregt waren. Trotzdem konnte es keine größere Demütigung geben als von diesen türkischen Drecksschweinen hier gefesselt und ausgeliefert völlig niedergeschändet zu werden.
„Ja ihr Bullenschlampen, winselt um Gnade vor euren türkischen Herren und Meistern. Wenn wir mit euch fertig sind, werdet ihr um jeden Türkenschwanz betteln. Wir reiten euch Nutten jetzt ein!”
Und dann wurden zwei Polizistinnen gleichzeitig regelrecht das Hirn rausgefickt. Auf ihrem eigenen Streifenwagen!
Ein Türke packte Kathi an ihre Bullenfotze und knetete sie. Mit dem Finger quälte er ein bisschen Kathis Kitzler, drang in ihre wehrlos offne Fotze ein. Sie wandte sich verzweifelt, ich spürte das Zucken ihres Körpers neben mir, sie presste ihre Lippen zusammen und versuchte verzweifelt ihrer völligen Erniedrigung zu entgehen, aber sie hatte keine Chance. Schon nach wenigen Sekunden wurde sie von den Erregungsschüben überwältigt und begann unter dem fiesen Türkengriff laut zu stöhnen.
Ihr Bezwingertürke holte seinen mächtigen Schwanz heraus. Beim Anblick dieser schon sehr feuchten Fotze stand er sofort.
„Jetzt mach ich Dich fertig, du elende Bullenschlampe,”
zischte er und rammte der winselnden und keuchenden Kathi seinen Fickbolzen mit einem Stoß komplett rein. Der brutale Einstoß versetzte sie sofort in den ersten Sexschock. Sie stöhnte laut auf, ihre schwarzen Einsatzstiefel zappelten erregt hoch, ihr junger Körper bäumte sich in seinen Fesseln hoch.
„Oh Gooooott!!!”
ächzte sie während der türkische Fickhammer mit der „Polizistinnen-Fotzenvernichtung” begann.
Die Stoßdämpfer unseres Passats wippten auf und nieder als die beiden Türken bei den Fickstößen ihr ganzes Gewicht gegen unsere willenlosen, besiegten Körpern einsetzten. Die anderen Jungs feuerten ihn an:
„Mach sie fertig!” „Fick sie tot!”.
Wir mussten uns von jüngeren, machistischen Türkenschweinen willenlos ficken lassen, ohne uns wehren zu können. Und sie weideten sich an dieser Situation, an zwei wehrlosen Polizistinnen, die sie nach Lust und Laune total fertigmachen konnten.
KLATSCH „Ohhh” … KLATSCH …”Gnaa”… KLATSCH ..”deee”… KLATSCH …”Ihhk”…
Mit jedem Stoß erregten sie uns zwei Bullenficks weiter. Lustvoll quiekte Kathi jetzt bei jedem Schändungsstoß und verlor bald völlig die Kontrolle über sich. Ihre langen Schenkel spreizten sich automatisch auseinander, vibrierten unkontrolliert unter dem enormen Sexdruck des Türkenboys. Der Türkenwichser triumphierte über sie und genoss die Niederschändung des Polizistinnenkörpers direkt unter den Augen eines weiteren Policegirls und den johlenden Anfeuerungsrufen seiner Kumpels. Zwei absolut gebrochene Bullenschlampen wurden unter den Schwänzen der Türken zum Demutsorgasmus gerammt. Die Türken rammelten sich mit unseren willenlosen Bodies zum Höhepunkt. Ich keuchte und stöhnte jetzt auch nur noch unter meinem Türkenbezwinger völlig ab. Polizistinnenschweiß rann in Strömen. Ich spürte wie der Türkenschwanz in mir explodierte und seine volle Spermaladung tief in meinen Bauch presste. Das Türkensperma in mir, machte mich endgültig zu seinem willigen Stück Fleisch. Kathi erging es auch nicht besser. Sie kam selber zum Orgasmus, als der Türke tief in ihrem Leib abspritzte.
Wir lagen da und keuchten nur noch vor Erschöpfung. Doch das war erst der Anfang. Jetzt ging es munter weiter. Die nächste Runde Türken ging über uns, benutzte uns, spritze in uns ab und warf uns dann weg wie ein Stück Klopapier. Und schon drang der nächste Schwanz in unsere Körper ein. Wir waren nur noch Ficks, nichts mehr wert. Die totale Polizistinnenvernichtung ging ungebremst weiter.
Unsere aufgespreizten offenen Fotzen leisteten überhaupt keinen Widerstand, sie waren nur noch schwaches Fickfleisch unter dem Killerschwänzen der Türken. Links und rechts sah ich meine und Kathis erregt hochruckenden schwarzen Einsatzstiefel, die unter den Türkenschwänzen wehrlos und gebrochen in der Luft unter den Fickstößen schaukelten.
Wieder zwangen uns zwei Türkenschwänze nieder. Unsere abgeschändeten Einsatzstiefel streckten sich plötzlich voll durch und erbebten.
„Wieder geknackt, Cop-Sau!”
triumphierte mein Schänder, und schon bog ich mich weit ins Hohlkreuz und stieß einen langen intensiven Stöhnschrei aus. Er beherrschte meinen Körper völlig! Ich schrie meinen Erniedrigungsorgasmus regelrecht heraus. Deutlich war zu sehen wie sich Kathis Schenkel neben mir um den Rücken ihres Erfickers schlangen.
Jetzt ließen die Türken ihre Schwänze ein paar mal vor und zurückstoßen, wobei sie immer gleichzeitig in uns einfickten. Dieser Doppelfick hier nebeneinander machte uns zur demütigen Schwanzbeute der Türken. Wir stöhnten mächtig auf, der Fickdruck wurde zu mächtig und unsere Stiefel begannen zu strampeln, suchten irgendeinen Halt. Aber die Türken schnappte sich unsere geilen Schenkel, rissen sie hoch und begannen noch wilder zwischen sie einzustoßen. Wie wild stießen die Türken in uns Bullenschlampen rein und fickten uns windelweich. Unter den mächtigen Männerkörpern wurde wir nur noch zusammengefickt.
Kathi hatte ihren Kopf weit zurückgeworfen und war nur noch am stöhnen. Ihre Schenkel wippten über die Schultern des Türken gelegt. Sie versteifte sich, der Türke spürte ihre im Vororgasmus erzitternden Schenkel. Jetzt krümmten sich die Beine und ihre Schenkel legten sich zwanghaft um den Rücken des türkischen Boys, klammerten sich demütig um den mächtigen Türkenrücken.
Der spürte das Leder der Einsatzstiefel an seinem Rücken und konnte es kaum erwarten, sie schlaff zu sehen. Er zog sich weit zurück für die Kill-Fickstöße. Dann jagte er seinen Mörderhammer mit einem superharten Stoß in Kathis aufgegeilte Bullenfotze. Ihr Leib erzitterte, ihre Schenkel krampften sich noch fester zusammen. Er stieß noch mal vor. Sie stöhnte auf. Und dann explodierte sie regelrecht in einem übermächtigen Orgasmus, während der Türke eine unvorstellbar riesige Ladung Sperma in Kathis Leib pumpte. Wieder musste eine Bullin Türkensperma in sich strömen lassen. Kathi sackte in sich zusammen aber schon wieder wurden ihre Beine hochgerissen und der nächste Türke drang in sie ein. Er fickte sie roh und hart, während er mit jedem Fickstoß auf Kathis Brüste schlug. Kathi stöhnte und ächzte. Es war unvorstellbar, denn Kathi kam unter den Schlägen während des Ficks noch heftiger als vorher. Die Türken filmten alles mit der Kamera. Auch ich bemerkte das bevorstehende Ende. Der x-te Türke in mir, ich hatte aufgehört zu zählen, verzögerte eine Sekunde, und rammte er eine mächtige Fickbreitseite in meine geschundene Fotze. Der kraftvolle Stoss machte mich endgültig nieder. Mein Körper rüttelte in Sexspasmen unter dem Türken. Der Türke packte meine Titten und quetschte sie mit bloßen Händen, während er einen mörderischen Samenschub in mich hineinpumpte.
„Geh nieder, Bullenschwein!”
Er grunzte dabei. Auch meine Einstiefel ruckten erbärmlich an seinem Rücken. Das letzte Symbol einer Polizistin, das ich noch an mir trug ging elendig nieder.
Fast eine Minute dauerte die Druckbesamung. Ich war erlegt.
Als die Türken endlich ihren letzten Schub in uns pumpten erschlafften wir zwei verschwitzten und vollgepumpten Schlampen und hingen leblos gekreuzigt auf der Motorhaube unseres Streifenwagens ab.
Dann wurden wir losgebunden und unsere Körper wurden schräg übereinander auf den Boden geworfen. Einige Türken mussten wohl mal und es gab doch nichts besseres, als auf zwei wertlose Bullenkörper abzupissen. Sie stellten sich um uns und pissten auf uns ab! Sie benutzen uns als Toiletten! Wie konnten wir noch elendiger zugrunde gehen wenn nicht so? Aber es war immer noch nicht zu Ende. Der Vernichtungsalptraum ging immer weiter. Sie wollten uns völlig schlachen. Eine totale Bullenschlachtorgie.
Die Türkenboys schleppten uns zu unserem Streifenwagen zurück. Unsere jungen Cop Bodies wurden wie Abfall auf die Motorhaube unseres eigenen Streifenwagens geworfen.. Kathi und ich lagen bäuchlings nebeneinander, mit den Oberkörpern auf dem Streifenwagen hängend. Unsere nackten Körper berührten sich auf der engen Motorhaube. Ich konnte Kathis schweres Atmen spüren. Ich drehte meinen Kopf zu ihr. Auch sie blickte mich an. Sie sah schlimm aus. Ihr Auge war geschwollen, ihre Lippe aufgeplatzt und aus ihrer Nase ran Blut. Ihr Kinn war genau wie meines auch mit Türkensperma überzogen. Gerade wollte ich etwas zu ihr sagen, da spürte ich schon, wie zwei Türken hinter uns traten. Sie hakten sich an meinen Füssen ein und traten mir dann mit voller Verachtung die Einsatzstiefel brutal auseinander.
„Schenkel spreizen, ihr Drecksbullinnen”,
brüllte er mir ins Ohr. Kathi erging es nicht besser. Auch ihre Beine wurden demütigend auseinandergespreizt. Ich spürte ihre nackten Schienenbeine gegen meine Waden drücken und wie sich ihre Dienststiefel gegen meine pressten. Ich begann jetzt demütig zu wimmern:
„Nein, bitte nicht, bitte, nicht noch mal niederficken. Ich flehe euch an!”
Es war soweit, sie hatten mich und Kathi soweit, wir waren keine stolzen Polizistinnen mehr, sondern unterwürfige Türkensklavinnen, die wehrlos um Gnade bettelten. Das Polizistinnen Zerbrechen ging munter weiter.
Der Türke hinter mir packte meinen Pferdeschwanz und zog ihn wieder in den Nacken. Wieder keuchte ich vor Schmerz auf. Kathi hauchte ein leises „Nein” und versuchte sich aufzurappeln aber der Türke über ihr drückte ihren Körper unsanft auf die Haube zurück.
„Die Huren brauchen ne zweite Türkenbesamung. Los, fesselt ihre Arme hoch, bevor wir die Schlampen genießen. Bullen ficken ist der Hammer.”
Unsere Arme wurden wieder an die Türrahmen unseres Streifenwagens gefesselt. Wir lagen ausgestreckt da, wie willenloses Polizistinnenschlachtvieh. Und sie schlachteten uns nieder! Die brutalen Türken stellten sich hinter unsere gespreizten Beine und setzten ihre Fickhämmer zum Niedermachstoß an.
„Fickt ihre Ärsche nieder!”
Die Türken konnten es kaum erwarten, unsere zarten Polizistinnenärsche gnadenlos niederzuficken. Die Türken hinter uns griffen sich unsere Coptitten. Mein Bezwinger packte sich meinen Pferdeschwanz und zog ihn in den Nacken. Dann bohrte er mir seinen Hammer gnadenlos und hart zwischen meine prallen Arschbacken. Ich erzitterte unter dem Türkenschwanz, warf stöhnend Kopf in den Nacken. Schon mit seinem ersten Rammstoß spießte er mich bis zum Anschlag auf. Meine Arschbacken erzitterten als das Becken meines Türkenbezwingers klatschend auf sie traf. Die linke Hand des Türken umfasste meine linke Titte und quetschte sie brutal zusammen, während sein Schwanz immer schneller mein Arsch aufriss. Neben mir hörte man schon die klatschenden Fickstöße des anderen Türken, wie er Kathi erbarmungslos niederrammelte. Es war eine einzige demütigende Niederfickung ausgelieferter Polizistinnen.
Kathis Türke hielt sein Bullenopfer an beiden Titten fest und presste sie ultrahart zusammen, fickte Kathis Arsch regelrecht wund. Immer wenn er seinen Türken Schwanz zurückzog löste er eine Hand von Kathis Titte und schlug mit der Hand heftig auf Kathis Arschbacke .Er genoss Kathis lautes Stöhnen. Sie hatte dem Türkenschwanz nichts mehr entgegenzusetzen. Er bezwang sie völlig. Die Türken bohrten ihre Fickbolzen in die unsere Hinterteile, wieder und wieder. Es muss ein geiler Anblick für die anderen Türken gewesen sein, wie die zwei über die Motorhaube ihres eigenen Streifenwagens gepressten Bullenschlampen rhythmisch zu Schanden gefickt wurden. Unsere entehrten Einsatzstiefel scharrten erregt über den Boden oder zuckten in beginnenden Orgasmusschüben über dem Boden. Gnadenlos peitschten die Türkenschwänze uns in den Orgasmus. Unsere Lustschwellen wurden durch die brutalen Arschficks aufgebrochen, denn mittlerweile genossen wir beide diese Demütigungsorgie sichtlich. Sie richteten uns wirklich zu bloßen Ficks ab, machten uns zu Türkenschwanzhuren. Unsere nackten Schenkel verkrampften sich plötzlich in erzwungener Ekstase. Wir zwei Bullenschlampen kamen mit voller Macht, stöhnten unglaublich laut, zitterten wieder wie unter Elektroschocks, als die Verbrecher uns endgültig in den Zwangsorgasmus hämmerten. Unsere wehrlosen Körper unter den bulligen Türkenboys wurden jetzt von einem Türken nach dem anderen gefickt. Es war ein Gemetzel. Sie hämmerten uns von einem Orgasmus in den nächsten. Unsere Dienststiefel rieben aneinander in extatischem Zucken. Wir wurden vollkommen fertiggefickt. Das Sperma, dass sie in einem Schub nach dem anderen genussvoll in uns pumpten, lief an unseren verschwitzen Beine runter, besudelte erneut unsere Schenkel. Ich weiß nicht wie oft wir gekommen sind, aber irgendwann waren wir fertig. Unsere Körper reagierten nicht mehr auf die zuckenden Schwänze in unseren Bullenärschen. Wir erschafften jetzt endgültig.
Es war vorbei, wir waren total gebrochen, wirklich vollkommen zerstört und besiegt. Es gab keine Polizistinnen mehr, wir waren Türkenficks, nur noch bloße Türkenficks. Natürlich wurden wieder massig Bilder unserer über der Motorhaube gekreuzigten Körper gemacht. Wir hatten keine Chance.
Dann banden sie uns wieder los, packen unsere schaffen Körper und warfen uns rücksichtslos wie zwei bloße Gegenstände auf den Boden. Unsere total niedergemachten und geschlachteten nackten Bullenkörper lagen völlig schlaff und ausgestreckt auf dem Boden des Waldparkplatzes. Die eine Türkin versetzten Kathi noch ein paar heftige Tritte mit ihren weißen Schlampenstiefeln in die Seiten ihres wehrlosen Oberkörpers. Kathi zeigte kaum noch Reaktionen. Nur ein schwaches Gewimmer war zu hören. Aber auch ich bekam noch mal hasserfüllt den Stiefel der anderen Türkin zu spüren. Unerbittlich trat sie mir wieder in meinen schlanken, völlig offen daliegenden Bauch. Auch ich keuchte nur noch halb bewusstlos auf.
„So, ihr miesen, dreckigen Bullenhuren, jetzt wisst ihr was euch in Zukunft erwartet”,
sagte Hülya. Eylin holte einen fetten Edding Stift aus ihrer goldenen Handtasche. Sie drehten auch Kathis fertigen Körper auf den Rücken. Grinsend kniete Eylin sich neben Kathi und fing an auf Kathis Körper mit dem Edding zu schreiben. Kathi war völlig widerstandsunfähig. Ihr Arme blieben schlaff liegen. Sie konnte nichts mehr gegen die weitere Demütigung durch die junge Türkin machen. Als sie ihr Werk vollendet hatte, warf sie den Stift zu Hülya rüber, die gleich anfing auch auf meinen wehrlosen nackten Body zu schreiben. Sie genossen es unendlich zwei besiegte deutsche Polizistinnen zu quälen und zu demütigen. Als sie fertig waren stand in dicken Buchstaben NUTTE auf unseren Stirnen und BULLENHURE quer über unsere nackten Bäuche gemalt. Hülya schoss gleich noch ein Bild dieser endgültigen Demütigung der Polizistinnen. Wir waren erlegt!
„Los Jungs, legt die Nutten über ihre Bullenkarre!”
Die Türken packten uns jeweils rechts und links unter den Armen und schleiften uns wie zwei Stücke Abfall über den Waldboden zu unserem Streifenwagen. Unsere geschändeten und vollgespermten Einsatzstiefel hinterließen im Dreck eine Schleifspur. Dann wuchteten sie unsere schlaffen Körper auf die Motorhaube unseres Passats gewuchtet. Grob und brutal klatschen unsere beiden nackten Bodies auf das Blech. Beide blieben wir übereinander liegen, Körper auf Körper, splitternackt, mit blauen Flecken, Striemen und Sperma übersäht und nur mit total vollgewichsten Polizeistiefeln am unsren Füssen. Die Türkinnen stellten sich vor uns und spuckten voller Verachtung auf unsere Körper.
„Ihr werdet untergehen, wieder und wieder. Jetzt seit ihr unsere totalen Sklavinnen und massenweise Türkengangster warten nur darauf für eure Bullenkörper zu bezahlen. Und ihr werdet alles tun was wir sagen, ihr deutschen Bullenfotzen!”
Sprachs und zog mit der restlichen Türkenmeute von dannen. Wir blieben dort liegen, völlig entehrt, abgeschändet und besiegt. Wir würden untergehen, waren in ihren Händen. Sie würden uns zu Nutten machen, zu totalen Nutten in Uniform…
Schon am nächsten Abend klingelte mein Handy.
“In einer halben Stunde bist du bei mir, Bullennutte!”, zischte Hülya. Sie nannte eine Adresse. “Und zieh deine Bullenklamotten an!”. Dann legte sie auf.
Ich hatte keine Wahl. Eigentlich wollte ich mich mit meinem Freund treffen. Wir wollten eine romantische Nacht verbringen. Erst ein teures Essen, das ich vorbereitet hatte, und dann Sex, der mir helfen sollte, die Vergewaltigung durch die Türken zu vergessen. Aber wenn Hülya die Aufnahmen ins Internet stellen würde … Schnell sagte ich meinem Freund mit einer Ausrede ab. Er glaubte mir zwar kein Wort, als ich etwas von Migräne stammelte, doch was sollte er schon sagen?
Pünktlich stand ich vor der Mietskaserne, zu der Hülya mich bestellt hatte. Wie das Türkenmädchen es verlangt hatte, trug ich meine Uniform. Blank geputzte schwarze Einsatzstiefel mit der auf meine eigene Veranlassung knallengen Hose, mit der ich Kathis Freund hatte beeindrucken wollen.
“Komm hoch”, bellte es aus der Gegensprechanlage. “7. Stock. Ach ja”, ich hörte ein Kichern im Hintergrund, “du wirst rennen, und zwar erst hoch, dann wieder runter, dann wieder hoch, runter und erneut hoch! Wenn du vor unserer Tür stehst, bist du nass geschwitzt, klar? Ich will, dass dir deine Bullensachen am Körper kleben! In vier Minuten! LOS!”
Ich atmete tief ein und rannte los. Hoch, runter, hoch, runter, hoch. Als ich vor der Tür stand und Hülya öffnete, keuchte ich vor Anstrengung und schwitzte wie befohlen.
Hülya sah mich verächtlich an. “In den Keller!” Sie ging voraus und während ich ihr weinend vor Erniedrigung folgte, kamen drei weitere Türkenmädchen aus der Wohnung und gingen mit uns runter. Sie waren alle total billig angezogen, als würden sie ihr Geld auf dem Strassenstrich verdienen. Knallenge Jeans oder ultrakurze Miniröcke mit weissen Stiefeln, Glitzer im schwarzen Haar und extrem geschminkt mit aufdringlichem Parfüm. Sie kicherten und machten sich über mich lustig. Schon der Weg die Treppe runter in den Keller war eine Tortur.
Unter führte Hülya mich in einen weitab gelegenen Raum, der die Bezeichnung “Loch” mehr verdiente als “Keller”. Offensichtlich handelte es sich um den Heizungsraum. Es war dreckig und dunkel.
“Aufziehen!” Hülya zündete sich eine Zigarette an und grinste dreckig.
Langsam zog ich meine Sachen aus. Die Mädchen schubsten mich dabei abwechselnd, sodass ich mehrmals fast umfiel. Schließlich stand ich splitternackt zwischen ihnen.
Hülya sammelte meine Dienstkleidung ein und gab sie einem der Türkenmädchen. Die Handschellen, die ich bei mir getragen hatte, behielt sie. Sie nickte in Richtung eines Heizungsrohres an der Wand.
“Bitte nicht …”, stammelte ich, doch Hülya gab mir nur kommentarlos eine heftige Ohrfeige. Ich stellte mich an das heisse Rohr und Hülya fesselte mich mit meinen eigenen Handschellen so eng an das Rohr, dass ich vor Schmerzen weinte.
Die anderen Türkenmädchen hatten inzwischen ihre Handys rausgeholt und filmten mich, wie ich hilflos und nackt vor ihnen stand.
“So”, grinste Hülya, jetzt werden wir mal ein wenig Spaß haben.” Sie trat einige Meter zurück.
Ich begriff zuerst nichts, doch dann kam plötzlich jemand hinter Hülya durch die Kellertür.
Kathi!
“Es hat dir ja ziemlich Spaß gemacht, mich zusamenzuschlagen”, sagte Kathi eiskalt.
Die Türkenmädchen wechselten hektisch ihre Handykameras zwischen Kathi und mir hin und her. Es war deutlich zu erkennen, wie erregt sie waren.
“Kathi, ich …”
“Halt´s Maul, du dumme Hure!”, schrie Kathi. “Und meinen Freund willst du auch ficken!”
Ich schwieg betroffen.
“Jetzt werde ich dir mal eine richtige Abreibung verpassen!” Genüßlich tätschelte Kathi ihren Polizeiknüppel.
“Ich …”, begann ich zu stammeln, doch Kathi hob langsam ihren Knüppel und ich verstummte. “Nein”, heulte ich, “bitte …”
Kathi senkte den schwarzen harten Schlagstock.
Ich atmete auf. “Danke!”, keuchte ich.
“Warum?”, grinste Kathi und schlug mir den Knüppel von unten mit voller Kraft zwischen meine nackten Schenkel.
Mit wurde schwarz vor Augen vor Schmerzen. Fast. Kathi wartete, bis ich nach Luft japste und schlug mir mit dem Knüppel erneut genau auf meine Fotze. Ich brüllte wie verrückt.
Kathi lachte. Sie holte aus, wartete bis ich es begriff und hämmerte den Knüppel wieder auf meine Möse.
Die Türkenmädel kreischten vor Begeisterung. “Mach die Nutte fertig!” “Hier unten hört sie niemand!” “Scheiß auf die Fotze!” Ein Mädchen mit glitzternden Sneakers konnte sich nicht zurückhalten, schob Kathi zur Seite und trat mir mit ganzer Kraft erst gegen die Schenkel und dann ebenfalls zwischen die Beine. “Fuck, dass ich nicht meine Heels anhabe”, grölte sie, “dann würde ich der Bullenfotze meinen Absatz so tief in die Pussy stecken, dass es aus wäre mit Kinderkriegen!”
Kathi zog schelmisch ihre hübschen Augenbrauen hoch. “Wieso brauchst du dafür deine Heels?” Sie stellte sich vor mich und schob mir den Knüppel zwischen den tiefrot geschwollenen Schamlippen gute 15 Zentimeter tief ins Loch. “Na?”, grinste Kathi, “Willst du nicht ein bischen betteln? Sonst schieb ich ihn dir mit meinem Knie bis zum Anschlag in die Gebärmutter!”
Ich heulte wie verrückt. “Neeeeeeiiinnn, BITTTTEEEE, Kathi, ich mache ALLES, was du willst!”
Kathi hielt inne. “Ach ja?”, fragte sie.
Alles begann an einem späten Sonntag abend im August. Noch immer brachte der hereinbrechende Abend keine Abkühlung von diesem heißen Sommertag, der mit fast 35° C mal wieder alle Rekorde zu brechen schien. Seit ein paar Stunden waren wir nun unterwegs auf Streife in der Innenstadt. Die Fenster unseres Streifenwagens hatten wir runtergelassen, ansonsten wäre die Hitze in dem stickigen Passat nicht zu ertragen gewesen. Wir trugen unsere kurzärmligen beige-gelben Uniformblusen (hier hatte man noch nicht auf blau umgestellt), die dunkelgrünen Einsatzhosen, die bei der BePo üblich waren und unsere toughen schwarzen Einsatzstiefel. Mit meiner neuen Partnerin, der Polizeiobermeisterin Kathrina hatte ich die ganze Streife über kaum ein Wort gewechselt. Seitdem ich vor zwei Wochen in dieses Revier und dieses Bundesland versetzt worden war, spürte man eine starke Spannung zwischen mir und meiner neuen Streifenpartnerin Kathrina oder Kathi, wie sie alle auf dem Revier nannten.
Kathi war 29 Jahre, wirkte aber mit ihrem „süßem Mädchengesicht” deutlich jünger. Sie hatte schulterlange schwarze Haare, eine schlanke Figur und einen ziemlich süßen Knackarsch in ihrer straff sitzenden grünen Uniformhose. Ihre Brüste waren kleiner als meine, eine Handvoll, was ich ihr auch immer deutlich vor Augen führte, wenn ich meine eine Nummer zu kleine Uniformbluse trug. Schon deshalb war ich jetzt ihre „Konkurrentin” auf der Wache, da sie vorher das „Revierküken” und die Schönheit des Reviers war. Ich, die langhaarige Blondine aus Niedersachsen, die sich nach NRW hatte versetzen lassen, da sie auf ihrem alten Revier diverse Schwierigkeiten hatte; die 23 jährige bildhübsche, schlanke Polizeikommissarin, die sich auf Anhieb gleich mit allen männlichen Kollegen gut verstand. Zu gut scheinbar, denn Kathis Freund, der ebenfalls bei dieser Inspektion arbeitete, hatte ein Auge auf mich geworfen. Mir war nicht entgangen, dass er ständig das Gespräch mit mir suchte und mir permanent auch auf meinen Hintern starrte, was ich nicht unbedingt so schlecht fand. Auch Kathi war das nicht entgangen und seitdem knirschte es zwischen uns. Heute war es zum ersten mal zur direkten Konfrontation zwischen uns gekommen. Im Umkleideraum hatte sie mich angepault, dass meine schwarzen Einsatzstiefel nicht ganz sauber wären. Daraufhin kam es zu einem heftigen Wortwechsel zwischen uns, der im eisigen Schweigen endete. Rein theoretisch hatte ich den höheren Dienstgrad, allerdings hatte der Dienststellenleiter klar gesagt, dass Kathi als Einheimische und Dienstältere erst mal die Streifenführerin war, bis ich voll eingearbeitet sein würde. So fuhren wir nun also in den Abend hinein.
Über Funk kam plötzlich die Meldung, dass eine Gruppe ausländischer Mitbürger auf dem Marktplatz Passanten anpöbeln, laute Musik hören und Parkbänke beschädigen solle. Uns war klar, dass es sich wieder um eine der türkischen Jugendgangs handeln musste, die in der Innenstadt immer wieder für Ärger sorgten.
„Los, lass uns hinfahren, die übernehmen wir. Wird Zeit, dass diesen Türkenbengeln mal jemand zeigt wo´s langgeht”,
meinte ich gleich zu Kathi. Sie nickte und gab Gas.
„Man, die machen wir jetzt richtig zur Schnecke. Wenn die von zwei Frauen zur Sau gemacht werden ist das richtig geil”,
sagte Kathi gegen das Martinshorn ansprechend. Jetzt waren wir uns wieder einig. Diese Türkengangs waren nicht gerade beliebt bei uns. Kleine Machojungs, die alles taten um aufzufallen und deutsche Mädels flachzulegen oder „deutsche Spießer” anzupöbeln. Wir dachten beide das gleiche, wir würden in unseren Uniformen und mit unserer Autorität diese Türken demütigen. Von zwei jungen Polizistinnen gedemütigt, in aller Öffentlichkeit, das würde diesen Banditen richtig wehtun. Beide waren wir plötzlich wieder vereint und voller Diensteifer.
Als wir um die Ecke bogen und den Marktplatz erreichten, sahen wir die Türken schon von weitem. Sie hingen dort auf den Bänken an der Bushaltestelle rum und genossen ihre Machoattitüden. Es waren 12 Jungs und 2 Mädels der schlimmsten Sorte. Alle nicht älter als 21, im vollen Rapperoutfit, mit Goldketten und tiefsitzenden Trainingshosen und Caps auf dem Kopf. Die beiden Mädels waren auch Stadt- und polizeibekannt aufgrund ihrer vielen Prügeleien und Körperverletzungsanzeigen. Als wir vorfuhren machten sie keine Anstalten sich zu verkrümeln. Kathi und ich nahmen unsere Schlagstöcke und stiegen cool und lässig aus dem Streifenwagen. Man sah uns unsere Arroganz regelrecht an.
„So, Abflug”,
meinte Kathi gleich zu Mehmet, dem Anführer der Gang.
„Hey, was willst du Bullin, wir haben gar nischts gemacht, ey”,
kam die patzige Antwort. Kathi zog ihren Schlagstock und hielt ihn Mehmet an den Hals.
„Pass auf was du sagst, Freundchen”,
meinte sie in einem eisigen Tonfall.
„Wenn du und deine Weichbirnenfreunde euch nicht gleich hier verzieht gibt’s Ärger!”
Drei der anderen Türken sprangen empört auf und wollten auf Kathi zu. Ich stellte mich ihnen aber sofort breitbeinig in den Weg und zückte auch meinen großen Schlagstock.
„Bleibt bloß wo ihr seid, sonst gibt’s ne Abreibung”, prahlte ich. Wütend blieben die Türken stehen.
„So, jetzt hört mal alle her! Wir erteilen euch jetzt Platzverweise für den gesamten Marktplatz und die Innenstadt bis morgen früh, cappische?”
Kathi grinste und auch ich lachte den Türken höhnisch ins Gesicht. Passanten, die sich inzwischen um uns versammelt hatten, applaudierten genussvoll. Wir wussten, dass diese Demütigung den Türken richtig wehtaten und sie entehrten, und genau das wollten wir!
Nach kurzem Zögern und beraten, begannen sich die Türken und die zwei Türkenmädels zu trollen. Sie fluchten und schimpften auf türkisch, als sich die zwei Türkinnen noch mal umdrehten und uns direkt ansahen.
„Das werdet ihr zwei Bullinnen noch bereuen, das versprechen wir euch!”
Ich fing an zu lachen und Kathi auch.
„Geht mal lieber schnell nach Haus und trinkt eure Fläschchen mit Babymilch”,
lachten wir beide uns schlapp.WARNUNG! Diese Story beinhaltet starke Gewalt, extreme Erniedrigung und sehr harten Sex. Wer so etwas nicht lesen will, sollte diese Geschichte nicht weiterlesen. Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Story keine ethnische Gruppe diskriminieren will oder eine Meinung über eine Volksgruppe wiedergibt! Außerdem wird so etwas nicht in der Realität gutgeheißen oder gewollt!!! Es ist reine Fantasie und da ist bekanntlich alles erlaubt.
Alles begann an einem späten Sonntag abend im August. Noch immer brachte der hereinbrechende Abend keine Abkühlung von diesem heißen Sommertag, der mit fast 35° C mal wieder alle Rekorde zu brechen schien. Seit ein paar Stunden waren wir nun unterwegs auf Streife in der Innenstadt. Die Fenster unseres Streifenwagens hatten wir runtergelassen, ansonsten wäre die Hitze in dem stickigen Passat nicht zu ertragen gewesen. Wir trugen unsere kurzärmligen beige-gelben Uniformblusen (hier hatte man noch nicht auf blau umgestellt), die dunkelgrünen Einsatzhosen, die bei der BePo üblich waren und unsere toughen schwarzen Einsatzstiefel. Mit meiner neuen Partnerin, der Polizeiobermeisterin Kathrina hatte ich die ganze Streife über kaum ein Wort gewechselt. Seitdem ich vor zwei Wochen in dieses Revier und dieses Bundesland versetzt worden war, spürte man eine starke Spannung zwischen mir und meiner neuen Streifenpartnerin Kathrina oder Kathi, wie sie alle auf dem Revier nannten.
Kathi war 29 Jahre, wirkte aber mit ihrem „süßem Mädchengesicht” deutlich jünger. Sie hatte schulterlange schwarze Haare, eine schlanke Figur und einen ziemlich süßen Knackarsch in ihrer straff sitzenden grünen Uniformhose. Ihre Brüste waren kleiner als meine, eine Handvoll, was ich ihr auch immer deutlich vor Augen führte, wenn ich meine eine Nummer zu kleine Uniformbluse trug. Schon deshalb war ich jetzt ihre „Konkurrentin” auf der Wache, da sie vorher das „Revierküken” und die Schönheit des Reviers war. Ich, die langhaarige Blondine aus Niedersachsen, die sich nach NRW hatte versetzen lassen, da sie auf ihrem alten Revier diverse Schwierigkeiten hatte; die 23 jährige bildhübsche, schlanke Polizeikommissarin, die sich auf Anhieb gleich mit allen männlichen Kollegen gut verstand. Zu gut scheinbar, denn Kathis Freund, der ebenfalls bei dieser Inspektion arbeitete, hatte ein Auge auf mich geworfen. Mir war nicht entgangen, dass er ständig das Gespräch mit mir suchte und mir permanent auch auf meinen Hintern starrte, was ich nicht unbedingt so schlecht fand. Auch Kathi war das nicht entgangen und seitdem knirschte es zwischen uns. Heute war es zum ersten mal zur direkten Konfrontation zwischen uns gekommen. Im Umkleideraum hatte sie mich angepault, dass meine schwarzen Einsatzstiefel nicht ganz sauber wären. Daraufhin kam es zu einem heftigen Wortwechsel zwischen uns, der im eisigen Schweigen endete. Rein theoretisch hatte ich den höheren Dienstgrad, allerdings hatte der Dienststellenleiter klar gesagt, dass Kathi als Einheimische und Dienstältere erst mal die Streifenführerin war, bis ich voll eingearbeitet sein würde. So fuhren wir nun also in den Abend hinein.
Über Funk kam plötzlich die Meldung, dass eine Gruppe ausländischer Mitbürger auf dem Marktplatz Passanten anpöbeln, laute Musik hören und Parkbänke beschädigen solle. Uns war klar, dass es sich wieder um eine der türkischen Jugendgangs handeln musste, die in der Innenstadt immer wieder für Ärger sorgten.
„Los, lass uns hinfahren, die übernehmen wir. Wird Zeit, dass diesen Türkenbengeln mal jemand zeigt wo´s langgeht”,
meinte ich gleich zu Kathi. Sie nickte und gab Gas.
„Man, die machen wir jetzt richtig zur Schnecke. Wenn die von zwei Frauen zur Sau gemacht werden ist das richtig geil”,
sagte Kathi gegen das Martinshorn ansprechend. Jetzt waren wir uns wieder einig. Diese Türkengangs waren nicht gerade beliebt bei uns. Kleine Machojungs, die alles taten um aufzufallen und deutsche Mädels flachzulegen oder „deutsche Spießer” anzupöbeln. Wir dachten beide das gleiche, wir würden in unseren Uniformen und mit unserer Autorität diese Türken demütigen. Von zwei jungen Polizistinnen gedemütigt, in aller Öffentlichkeit, das würde diesen Banditen richtig wehtun. Beide waren wir plötzlich wieder vereint und voller Diensteifer.
Als wir um die Ecke bogen und den Marktplatz erreichten, sahen wir die Türken schon von weitem. Sie hingen dort auf den Bänken an der Bushaltestelle rum und genossen ihre Machoattitüden. Es waren 12 Jungs und 2 Mädels der schlimmsten Sorte. Alle nicht älter als 21, im vollen Rapperoutfit, mit Goldketten und tiefsitzenden Trainingshosen und Caps auf dem Kopf. Die beiden Mädels waren auch Stadt- und polizeibekannt aufgrund ihrer vielen Prügeleien und Körperverletzungsanzeigen. Als wir vorfuhren machten sie keine Anstalten sich zu verkrümeln. Kathi und ich nahmen unsere Schlagstöcke und stiegen cool und lässig aus dem Streifenwagen. Man sah uns unsere Arroganz regelrecht an.
„So, Abflug”,
meinte Kathi gleich zu Mehmet, dem Anführer der Gang.
„Hey, was willst du Bullin, wir haben gar nischts gemacht, ey”,
kam die patzige Antwort. Kathi zog ihren Schlagstock und hielt ihn Mehmet an den Hals.
„Pass auf was du sagst, Freundchen”,
meinte sie in einem eisigen Tonfall.
„Wenn du und deine Weichbirnenfreunde euch nicht gleich hier verzieht gibt’s Ärger!”
Drei der anderen Türken sprangen empört auf und wollten auf Kathi zu. Ich stellte mich ihnen aber sofort breitbeinig in den Weg und zückte auch meinen großen Schlagstock.
„Bleibt bloß wo ihr seid, sonst gibt’s ne Abreibung”, prahlte ich. Wütend blieben die Türken stehen.
„So, jetzt hört mal alle her! Wir erteilen euch jetzt Platzverweise für den gesamten Marktplatz und die Innenstadt bis morgen früh, cappische?”
Kathi grinste und auch ich lachte den Türken höhnisch ins Gesicht. Passanten, die sich inzwischen um uns versammelt hatten, applaudierten genussvoll. Wir wussten, dass diese Demütigung den Türken richtig wehtaten und sie entehrten, und genau das wollten wir!
Nach kurzem Zögern und beraten, begannen sich die Türken und die zwei Türkenmädels zu trollen. Sie fluchten und schimpften auf türkisch, als sich die zwei Türkinnen noch mal umdrehten und uns direkt ansahen.
„Das werdet ihr zwei Bullinnen noch bereuen, das versprechen wir euch!”
Ich fing an zu lachen und Kathi auch.
„Geht mal lieber schnell nach Haus und trinkt eure Fläschchen mit Babymilch”,
lachten wir beide uns schlapp.
01. Aug
“Was hälst Du davon, wenn wir zusammen ins Kino gehen? Ich möchte den neuen Harry Potter sehen…” Du bist verwundert, sagst aber “ok…
Wir gehen in eine Spätvorstellung, setzen uns in die letzte Reihe. Zum Glück ist es nicht so voll. Neben uns sind einige Plätze frei.
Wir halten uns an den Händen… Küssen uns zwischendurch…
Ich lege meine Hand auf Deinen Oberschenkel. Streichle Dich. Langsam immer höher… Greife nach der Beule in Deiner Hose. Massiere sie durch den Stoff… “Gib mir Deinen Zauberstab” flüstere ich Dir zu. Dabei öffne ich Deinen Reißverschluß und greife hinein. Ich hole Deinen Schwanz heraus. Er ist schon schön groß und neugierig… Ich knete Dich. Wichse deinen Schaft. Lasse die Hand auf und ab gleiten… Du stöhnst leise…
“Erzähl mir, was auf der Leinwand passiert, während ich Deinen Zauberstab zum Funken sprühen bringe.” Damit beuge ich mich über Dich und nehme Deine Eichel in den Mund. Sauge mich an ihr fest. Ich knete Deine Eier dabei…
Du hast Deine Hand auf meinen Kopf gelegt. Ich blase Dich genüßlich… Dann spüre ich, wie Du beginnst zu zucken… Du stöhnst… Ich sauge Dich leer… Niemand bemerkt es…
Nach dem Kino gehen wir noch bummeln. Eng umschlungen schlendern wir durch die Gegend. “Ich bin heiß auf Dich. Komm und fick mich…” flüstere ich Dir ins Ohr.
Du ziehst mich an Dich, küßt mich, steckst mir die Zunge in den Mund. Massierst meine Titten durch die Bluse. “Ich will Dich auch ficken. Du bist so ein geiles Luder! Ich weiß wo wir es machen…” Du legst wieder den Arm um mich und wir gehen weiter. Du läßt Deine Hand über meinen Rücken zu meinem Po gleiten. Knetest ihn beim Gehen…
Mein Auto steht ganz oben auf einem Parkhaus. Niemand ist dort. Du ziehst mich wieder an Dich und küßt mich erneut. Dabei öffnest Du meine Bluse, greifst nach meinen Titten… Streichelst sie… knetest sie… Holst sie dann oben aus dem BH. Spielst mit meinen Nippeln. Reizt sie… Ich stöhne…
Dann drehst Du mich um, legst meine Hände auf das Geländer. Du hebst meinen Rock hoch, ziehst mir den Slip aus und steckst ihn ein. “Den brauchst Du heut nicht mehr. Außerdem ist der eh naß” lachst Du. Dann stellst Du Dich ganz dicht hinter mich. Du knetest meinen nackten Arsch. Du reibst Dich an meinem Po. “Was willst Du?” flüsterst Du heiser.
“Schieb mir Deinen Schwanz rein und fick mich endlich! Such Dir ein Loch aus! Zärtlich sein können wir später.” Das läßt Du Dir nicht zweimal sagen. Ich höre, wie Du Deine Hose öffnest. Spüre, wie Dein Schwanz durch die Nässe zwischen meinen Beinen gleitet… Dann dringst Du langsam aber stetig in mich ein und beginnst mich zu ficken…
Du wirst immer schneller und fickst tiefer… Wir stöhnen immer lauter vor Geilheit und genießen die Aussicht über Hamburg dabei…
Oben auf dem Parkhaus hast Du mir zuerst Deinen Schwanz in meine nasse Möse gesteckt. Du fickst mich geil von hinten… Ziehst dabei meinen Kopf an den Haaren zurück… Mit der anderen Hand hälst Du Dich an meiner Hüfte fest… Du fickst mich hart und tief… Wir stöhnen beide immer lauter…
Dann ziehst Du Deinen Schwanz aus meiner Muschi und schiebst ihn mir langsam in den Po… Er ist so naß von unseren Säften, dass er gut rein rutscht… Vorsichtig und zärtlich fickst Du mir in den Arsch…. “Jaaaaaaa… Das ist so ein geiles Gefühl…”
Ich spüre, wie es Dir kommt… Du ziehst meinen Oberkörper hoch und preßt mich an Dich… Ich spüre, wie Du Dich in meinem Arsch entleerst… Geil!
Du bleibst tief in mir stecken… Du hast einen Arm um mich gelegt… Mit der anderen Hand reibst Du meine Klit… “Jaaaaa…” das bringt auch mich zum Orgasmus…
20. Jul
Ich habe alle Einträge von dort mal zusammenkopiert.
Hi Leute, ich muss Euch unbedingt berichten, was in unserem Urlaub letzte Woche passiert ist. Es war einfach unglaublich. Ich war für 6 Übernachtungen mit einer Freundin (siehe oben) auf Malle, als sie am Nachmittag des ersten Tages, als wir gerade vom Strand zurück kamen meinte, ob wir nicht wieder einen kleinen Ringkampf machen wollen. Wir ringen ja zum Spaß und gegen eine Bedingung für die Verliererin öfter man
. Na ja, das war ja soweit noch okay aber was sie mir dann als Bedingung vorgeschlagen hat war der Hammer.
Sie meinte, die Verliererin müsse jede Nacht mit Männern gegen Bezahlung Sex haben! Die Männer würde die Gewinnerin aussuchen. Aber auch das war noch nicht alles. Die Zahl der zu fickenden Freier würde sich von Nacht zu Nacht verdoppeln, d. h.:
1. Nacht = 1 Freier
2. Nacht = 2 Freier
3. Nacht = 4 Freier
4. Nacht = 8 Freier
5. Nacht = 16 Freier
6. Nacht = 32 Freier
wobei die 16 und 32 über den ganzen Tag verteilt über die Verliererin gehen durften. Mit den 32 waren wir uns nicht so sicher, ob die Verliererin so viel Kerle schaffen würde, deshalb meinte sie, es müssten auf jeden Fall über 16 sein aber die 32 würden angestrebt. Das Geld wollten wir uns dann zu Haus teilen. Pro Freier 20 € und nur mit Kondom. Bei den 32 dann mit strenger Zeitbegrenzung von einer halben Std. pro Freier.
Ich war völlig baff aber trotzdem hab ich mich drauf eingelassen, schließlich war es Urlaub und keiner kennt uns da. Ich muss zugebeben das wir beide ziemlich aufgeregt waren, trotzdem wollten wir das so durchziehen.
Die Regeln für den Ringkampf waren so: 3 Runden. Wer die Gegnerin zuerst auf den Rücken gerungen hatte, mit den Armen über dem Kopf runtergedrückt hat die Runde gewonnen.
Okay, also erst mal weiter zu unserem Ringkampf und der Entscheidung, wer für 6 Tage schrittweise zur totalen Ficknutte gemacht werden sollte. Ich muss eins vorweg sagen, ich habe wirklich ernsthaft gekämpft und alles gegeben, da ich sowohl dom und dev Gefühle habe, ich hätte also keinerlei Probleme damit gehabt entweder die Rolle als Zuhälterin, als auch als Nutte anzunehmen, wobei ich sogar eher lieber die Zuhälterin gewesen wäre, da ich eher gern die Siegerin bin.
Es ist es heißer Kampf auf dem Doppelbett entbrannt. Aber meine Freundin ist wie eine Furie über mich hergefallen und hat mich gleich in der ersten Runde geradezu demütigend schnell komplett niedergerungen. Das war schon ein kleiner Schock für mich, da ich sonst meist eigentlich immer die Oberhand habe.
In der zweiten Runde musste ich gewinnen, da sonst schon alles vorbei gewesen wäre. Zu Anfang war es ein recht ausgeglichener Fight aber dann hat sie begonnen wieder Wahnsinnskräfte zu mobilisieren. Ich konnte tun was ich wollte, ich hatte wirklich keine Chance und bin niedergegangen. Sie hat mich erlegt, und ich hab wirklich alles versucht. Es war die totale Schmach für mich, so besiegt zu werden. Und dann, anstatt jetzt aufzuhören, wollte sie auch noch den dritten Fight.
Da war ich dann schon ziemlich demoralisiert und wurde von ihr praktisch vernichtet, ich lab bald wieder flach auf dem Rücken und musste mir ihr triumphales Siegergebrüll anhören. 3:0, das war wirklich katastrophal, die totale Vernichtung. Na ja und nach einem so eindeutigen Ergebnis war mein Schicksal besiegelt!
Zu den Detail, wie alles ablief, was passiert ist, mit wem ich schlafen musste, was es für Ereignisse gab und alles komme ich noch. Ich hab aber vergessen zu erwähnen, dass es noch eine Abmachung gab. Wenn die Zuhälterin es nicht schaffen würde genug Freier ranzuschaffen, dann könnte die Verliererin an dem Tag den Spieß umdrehen. Aber das nur zum Detail
Ach so, ja. Ich war extrem verwirrt. Meine Güte, so eine irre Abmachung. Ich bin eigentlich sonst eher eine feinere Prinzessin, um es mal überspitzt zu formulieren, aber jetzt von Wildfremden Männern mich ficken lassen zu müssen… Ich hatte nur Vertrauen auf meine Freundin und die Hoffnung, dass sie die richtigen ansprechen würde. Aber andererseits wollte ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen. Ein gutes Stück Erregung und Abenteuerlust waren jetzt auch dabei.
Es gab keine speziellen Sondervereinbarungen. Ich sollte alles mit den Freiern tun, was mit Sperma und Ficken zu tun hat, also ficken in alle Löcher, bespritzen, blasen. SM, NS waren tabu, wobei mich grob behandeln lassen und Demütigung hat sie ausdrücklich zugelassen und die Freier sogar angestiftet das ich devot bin und eine harte Führung will. Also keine Dominanz von meiner Seite erlaubt. Das hat mir schon gezeigt, dass sie es ernst meint. Sonst alles in unserem Zimmer. Sie hat immer in einer Sitzecke im Korridor gewartet, damit ich nicht ganz “allein” und ungeschützt war und sie danach gleich zu mir rein konnte.
@D_Mann69: Sie hat die Kohle vorher abkassiert, als sie mit den Kerlen ins Zimmer kam, also vor meinen Augen. Es war ein komisches Gefühl, erniedrigend aber auch neu und irgendwie heiß
Es ging los, abends in der Disco nahe dem Hotel. Sie brauchte nur drei Versuche, dann hatte der erste schon angebissen.
Der erste Typ war ein Deutscher Tourist. So Mitte 20. Wir sind dann ins Hotel und meine Freundin hat im Zimmer für mich kassiert und meinte dann:” Viel Spaß mit ihr, nimm dir was du brauchst!” Er war zuerst ein bisschen zurückhaltend aber dann meinte er, ich solle mein kleines Schwarzes ausziehen. Nur in schwarzem BH und Stringtanga und Plateau-Riemchensandalen hat er mich dann auf Bett geworfen, ich über mich und hat erst mal meinen Körper gestreichelt und meinen Bauch und meine Schenkel geleckt, Dann hat er mir den BH geöffnet und meine Titten massiert und dann auch dran gezwirbelt und geknabbert. Das war schon ziemlich komisch, jemand wildfremdes, dem ich meine intimen Körperteile ausliefern muss! Als er dann noch mein Höschen langsam runter gestriffen hat, war ich völlig verunsichert. Aber er hat mir gar keine Zeit zum Nachdenken gelassen und mir die Beine ausgespreizt und mich sofort geleckt. Dann bin ich eingeknickt und die Erregung kam hoch.
Na ja, nachdem er mich wirklich ausgiebig mit der Zunge geleckt hatte, hat er seine Hose runtergezogen und meinte, ich solle ihn noch härter machen. Ich bin dann sofort an ihn ran, ohne zögern, was mich hinterher selber geschockt hat und hab einen wildfremden Schwanz geblasen! Als er ganz heiß war, hat er meinen Kopf weggezogen und mich wieder flach aufs Bett gestoßen. Er ist dann über mich und sofort in mich eingedrungen (d. h. bevor er sich das Kondom über gestriffen hatte, das meine Freundin ihm vorher gegeben hatte). Er hat mich dann hart gerammelt und dabei auch noch meine Brüste geknetet. Er war sogar ziemlich gut, da ich auch ziemlich mitgegangen bin.
Und durch das Kneten meiner Brüste und seine ganz gute Ausdauer bin ich kurz nachdem er in mir gekommen ist auch gekommen. Die Situation hat mich dann doch ziemlich geil gemacht, zu meiner eigenen Verwunderung. (d. h. bevor er sich das Kondom über gestriffen hatte, das meine Freundin ihm vorher gegeben hatte)
er ist in mir gekommen aber in seinem Kondom
Klar hab ich es ihr erzählt. Sie fand es genauso geil und hat mich dann auch ein bisschen geärgert, so nach dem Motto “na, es hat dir doch Spaß gemacht” und “ihr kleine Nutte” oder “du wirst schön brav noch viel mehr Freier über dich gehen lassen, bis du eine richtige kleine nutte bist”
Ich kann euch jetzt schon verraten, das ich nach der 3. Nacht regelrecht innerlich gebrochen wurde, von da an hab ich innerlich quasi kapituliert und mich meinem Schicksal völlig ergeben und mich als Nutte gefühlt und auch so verhalten und auch gedacht, was man allein schon daran gemerkt hat, dass ich die Typen im Hotel nur noch als Freier betrachtet habe, die bald über mich gehen könnten.
Es war völlig krass und meine Freundin hat das irgendwie auch genossen, dass sie die Macht hatte, mich, ausgerechnet mich, die Starke, Selbstbewusste und Eitle zu einer kleinen Ficknutte zu machen…
Am zweiten Abend waren wir dann in der Hotellobby. Sie hat wieder einen angequatscht aber diesmal einen schon etwas älteren Typen, so Ende 30. Er hat ohne zu zögern mitgemacht (die Leute im Urlaub sind echt lockerer drauf). Ich musste mit ihm wieder aufs Zimmer. Dort musste ich ihm einen blasen. Er hat mich aufs Bett befohlen und mich dort im Doggystyle durchgefickt.
Wir sind danach wieder runter. Und dann lief es wieder so ab und es hat nicht lange gedauert, bis sie den nächsten Typen an der Angel hatte. Und wieder aufs Zimmer, wieder für Geld durchgevögelt werden, Wieder meine Klamotten über den ganzen Zimmerboden verteilt (diesmal wollte der Freier, dass ich sie mir selber vor ihm strippe), Jeansmini, schwarzes Top, schwarze Spitzenunterwäsche. Nur die Plateau-Riemchensandalen hatte ich noch an, wie bei allen Ficks später auch.
@condi30: Ich hab mich irgendwie billig und wie ein Objekt gefühlt. So wie in machen alten Filmen mit Römern, wenn die Römer die Sklavinnen auf dem Sklavenmarkt begaffen, nur wie ein Stück Ware. Aber ich kann auch nicht verschweigen, dass da ein ziemliches Stück Aufregung dabei war und auch Erregung, wie ich zu meiner Schande gestehen muss.
@D_Mann69: Also am 3: Tag, wo sie 4 Mann hat über mich gehen lassen, war es schon heftiger und am 4. Tag, mit 8 Freiern, da hab ich schon wie eine Nutte gefühlt aber war dann auch innerlich schon so gebrochen, dass ich die Rolle dann schon genossen hab, vor allem, weil meine Freundin dann auch Ältere hat über mich gehen lassen, sogar Männer, die mit Ehefrauen da waren! Und das wurde dann immer aufregender, weil die Freier fast alle im selben Hotel gewohnt haben. Der Verheiratete war ein 49 Jähriger. Allerdings sehr sportlich und durchtrainiert, ein selbstständiger Geschäftsmann, die mich dann auch weiter gevögelt hat.
@Marlin reloaded: Ich bin beim ersten im Doggystyle gekommen. Beim zweiten hatte ich keine Chance, weil er zu schnell kam, da hab ich den Orgasmus vorgespielt, wie es sich für eine gute Nutte gehört.
Ich wurde jedes Mal bezahlt, bzw. meine Freundin hat vorher abkassiert.
Natürlich hab ich mich den Freiern sexy präsentiert, mit sexy Blick und sexy Bewegungen. Meinst du ich hätte sowas nicht drauf?
D_Mann69
Ist das ein Wunder, Dich hätte ich auch jeden Tag von deiner Zuhälterin gekauft. Wie billig Du Dich gefühlt hast und die Resignation nach einiger Zeit kann ich mir vorstellen, hat sie Dich auch an Frauen verkauft?
chrissigirl87
Ich wurde jedes Mal bezahlt, bzw. meine Freundin hat vorher abkassiert.
Nein, nicht an Frauen, nur an Männer. @Marlin reloaded: Ja, es hat mich ab dem 3. Tag wirklich aufgegeilt und an den nächsten Tagen, war ich im Kopf schon völlig in der Rolle drin und das Spiel hat mich echt heiß gemacht, auch wenn ich mich jetzt ein wenig billig vorkommen. Na ja, das ist ein Urlaubs Special.
@Marlin reloaded: Der 4 Tag war was Besonderes. 8 Freier! Da ging’s richtig ab und der 49. jährige Ehemann hat mich das erste Mal gefickt. Und dann noch ein Typ, der mit seiner Frau und Kind da war und noch einer, der seine Freundin dabei hatte. Es war unglaublich. Aber der 49 jährige hat es sogar richtig zelebriert mich zu vögeln. Er fand’s geil, eine 23 jährige Studentin zu bumsen, die sowas noch nie gegen Bezahlung gemacht hat. Und er hat mich richtig fertiggemacht.
Er hatte extrem Kondition, soviel Kondition, dass er mich fertiggemacht hat. Ich glaube, er hatte Viagra eingeworfen, sonst kann ich mir das nicht erklären.
Er hat mich nicht nur mehrmals gefickt, oral und vaginal, sondern er hat auch geile Spielchen mit mir gemacht. Meine Handgelenke am Bett gefesselt und mich mit Eiswürfeln behandelt, dann ganz leicht mit dem Finger meinen Kitzler gereizt bis ich um Sex gebettelt habe. Und dann hat er mir Befehle erteilt, in einem ruhigen aber unwahrscheinlich dominanten Ton. Ich hab sie sofort befolgt, ohne groß drüber nachzudenken, obwohl er mir erniedrigende Sachen befohlen hat, wie auf allen Vieren kriechen, niederknien und ihm einen blasen, Sperma schlucken und ihn um Sex bitten. Ich musste sowas noch nie tun. Aber seine Autorität hat mich sehr angemacht.
Hätte auch nie gedacht (und so hätt ich es nie gemacht), dass ich mit einem so viel älteren Mann Sex haben würde. Er hat mich dann auch so geil genommen, einer Mischung aus Härte und Sanftheit, die mich fast irre gemacht hat. Und er ist nicht müder geworden, während er mich immer mehr ausgepowert hat. Oh man, ich wurde noch nie von einem Mann im Bett so fertiggemacht.
Aber auch sonst der Tag. Ich hab schon mittags anfangen müssten, 2mal vom Hotelstrand direkt aufs Zimmer. Dann nachmittags kam sie schon mit den nächsten beiden an. Wir mussten zwischendurch, außerhalb der Reihe um neue Bettwäsche bitten (natürlich mit einer billigen Ausrede). Und abends ging es munter weiter. Wobei der 49 jährige dann der 5. war. Bei den restlichen drei war ich ziemlich schlaff und musste echt alles geben. Ich war komplett kaputt.
Und dann am nächsten Tag standen die 16 an! Den 49 jährigen haben wir morgens mit seiner frau beim Frühstück getroffen und er hat mir zugezwinkert. Und dann hat er meiner Freundin, in einer von seiner Frau unbeobachteten Minute, zugesteckt, dass er mich wieder haben wollte. Damit hatte sie schon zum Frühstück den ersten für mich.
Marlin reloaded
bist du da schon zum Frühstück mit deinen fick-mich-Sandalen rumspaziert, nutte?
chrissigirl87
Da klar war, dass ich mich wohl den ganzen Tag lang vögeln lassen muss, hatte ich sie gleich von morgens an an.
An dem Tag, hatte ich zuerst noch eine ganz kleine Hoffnung, dass sie es nicht schaffen würde genug Freier zu organisieren aber diese Hoffnung hatte sich bald zerschlagen. Sie hatte sogar bald schon welche für den letzten Tag, was mich sehr nervös gemacht hat, denn ich wusste nicht, ob ich mehr als 16 schaffen würde. Aber sie hat mit einer solchen Gnadenlosigkeit die Freier eingesammelt, ich hatte keine Chance.
Mittlerweile hat es sich wahrscheinlich sogar ein bisschen rumgesprochen im Hotel, was man(n) mit mir machen kann.
martinwalkt
Was war das geilste an diesem Tag mit den 16 Typen und was war am blödesten? Wer war der Beste unter den Männern und warum. Beschreib es genau bitte.
Marlin reloaded
waren die fick-mich-Sandalen deine oder ihre Idee?
und wie lange warst du rein netto mit den acht vom vierten Tag am ficken?
chrissigirl87
@Marlin reloaded: Die Sandalen waren sie sexisten Schuhe die ich dabei hatte, deshalb hab ich sie immer wieder dazu angezogen.
Rund 5 Stunden.
Marlin reloaded
also eine gute halbe Stunde pro fick.
schon mal gut für das große Finale trainiert…..
wie oft bist du billignutte vor der ausgiebigen Nutzung abgegangen, wie oft danach noch?
chrissigirl87
Also bei den letzten Dreien bin ich nicht mehr gekommen. Davor bin ich 6 mal gekommen, wobei 3 mal davon beim 49 jährigen.
@martinwalkt: Man spricht doch nur vom Besten, oder? Also der Beste war wieder der 49 jährige. Er hat mir quasi die Seele aus dem Leib gefickt. Er hat alle Register gezückt, Augen verbinden, fesseln, Champagner in den Bauchnabel und wechsel zwischen sehr harten Befehlston und totaler Dominanz und Sanftheit. Beides hat mich extrem erregt. Dieser Typ hat mich regelrecht abhängig gefickt. Ich konnte den letzten Tag gar nicht abwarten. Er hat wieder drei Mega heftige Orgasmen aus mir rausgefickt. Der Typ war unglaublich. Ein Sexgott. ER hat mich Missionar gefickt, von hinten als ich über einem Tisch lag und ich on top (Reiterstellung). Anal musste ich ihn auch wieder aufgeilen. Der Typ hat mich ohne Skrupel genommen, während seine Frau unten am Strand lag. Und ich bin 1 Jahr jünger als seine jüngste Tochter!
Also hochbekommen haben sie alle einen. Da hat schon mein Blasen nachgeholfen. Aber plump waren einige schon, aufs Bett, ein paar Mal rein und raus und dann schon gekommen. Das waren dann auch die, wo ich nicht abgegangen bin. Natürlich war das beschissen. Ich meine, wenn ich auch zu meinem “Spaß” komme ist das geiler. Aber ich hab dann halt gute Mine zum bösen Spiel gemacht und immer schön mitgegangen. Schließlich war ich die Nutte und die haben gezahlt für meinen Körper. Da war ich fast schon professionell. Vortäuschen können wir Frauen eh gut
. Ich war dann schon froh wenn’s vorbei war. Ich hab sie aber höflich heraus komplimentiert. Und meine Freundin hat eigentlich auch keinen zweimal zugelassen, nur den Geschäftsmann.
Noch mal zum vorletzten Tag. Sie hatte ja keine Mühe die Freier locker über den ganzen Tag zusammen zu bekommen und schon weitere 4 für den letzten Tag. Es musste sich mittlerweile schon langsam irgendwie rumgesprochen haben, sonst wären nicht sogar Typen auf sie zugekommen und hätten gefragt. Auf jeden Fall hab ich den ganzen Tag fast nur noch die Beine breit gemacht. Alle 16 Freier hab ich über mich gehen lassen, und auch wieder den 49 jährigen, wie ich ja schon geschrieben habe. Ich war erst kurz vor Mitternacht mit allen durch und war komplett fertig. 16 Schwänze in mir, und das nur an einem einzigen Tag! Unfassbar. Ich hab mich nur noch wie eine Nutte gefühlt.
martinwalkt
Wie hat sich dieses “Nuttengefühl” denn genau angefühlt? und wie ist es wenn du hier als “Nutte” oder “Votze” bezeichnet wirst? Schämst du dich etwas? Ärgert es dich etwas? Ist es irgendwie prickelnd und auch anregend so gesehen oder bezeichnet zu werden von wildfremden Menschen?
Und wie ist das Gefühl das ja auch Bekannte, Freunde, Familie oder Vorgesetzte auf diese Seiten und Bekenntnisse stoßen könnten? Ist das ein zusätzliches spannendes Kribbeln das bewusst so ist wie es ist?
chrissigirl87
@martinwalkt: Das Nuttengefühl ist komisch zu beschreiben. Einerseits fühlst du dich billig, verkauft wie einen Gegenstand, dein heiligstes, deinen Körper den Wünschen anderer gegen Geld hingeben zu müssen. Aber auch andere Gefühle wie Geilheit das du ein Tabu brichst, völlig gegen die Konventionen verstößt, etwas völlig Außergewöhnliches tust, was total Verruchtes geradezu Verbotenes lässt in dir ein Erregungsgefühl der besonderen Art hochkommen. Schwer zu beschreiben.
Hier als Nutte oder Votze betitelt zu werden löst die gleichen zwiespältigen Gefühle aus, wie ich sie gerade beschrieben habe. Allerdings muss ich sagen, haben die Leute die das schreiben ja recht. Ich wurde zur Nutte gemacht bzw. hab mich machen lassen. Ich hab in einer Woche so viel Kerle über mich gehen lassen, wie mein ganzes Leben vorher nicht zusammen, sogar viel mehr. Das war ein irres Extremerlebnis. Und sollten wir bei der nächsten Reise wieder einen Ringkampf vereinbaren, würd ich mich auf den wieder einlassen, und ich würde beide Konsequenzen tragen, die als Verliererin, als auch die als Siegerin. Aber ich würde wieder kämpfen zu gewinnen, denn Rache kann süß sein, genauso wie die totale Niederlage (wobei die Niederlage mich als Siegerfrau eher härter trifft).
martinwalkt
Wie ist das Gefühl sich hier öffentlich darzustellen und dabei zu wissen das können auch Menschen “aus dem echten Leben” also aus Bekanntenkreis, Freunden Familie sehen?
Hast du schon Leute getroffen die dich plötzlich komisch angucken oder die Andeutungen zu deinem Flickrauftritt gemacht haben? Hast du keine Angst das dich damit jemand auch kompromittieren könnten oder das das mal bei der Jobsuche ein Problem sein könnte. Oder ist das ein Zusatzkick?
Immerhin stellst du ja die Geschichten und die (dazu ja harmlosen) Bilder für jeden sichtbar hier ein. Oder würdest du im Bekanntenkreis alles abstreiten oder behaupten das sei alles Erfunden?
chrissigirl87
Also bisher hat’s noch niemand gesehen. Mir ist auch nicht bekannt, dass Freunde von mir hier drin sind. Aber selbst wenn die das sehen würden, meine besten Freunde wissen es eh und wenn jemand anderes was dagegen hat, hat er Pech gehabt. Ist ein Urlaubsabenteuer und das bleibt es auch (und wenn es eine Wiederholung findet, dann bleibt es weiter nur ein Urlaubsabenteuer. Da hab ich keine Angst.
Will denn irgendwer noch wissen wie es am letzten Tag weiterging, nachdem ich am vorletzten Tag von 16 Schwänzen durchgenudelt worden bin?
chrissigirl87
Was soll ich sagen, sie hat erbarmungslos einen Freier nach dem anderen über mich gehen lassen. Es gab kein Entrinnen und die Hoffnung, dass sie nicht genug zusammen bekommt hat sich sehr bald zerschlagen. Ich wurde gefickt und gefickt. Es war echt so, als ob ich wie auf dem Fließband ständig mechanisch die Beine breit gemacht habe. Es war unvorstellbar und es war auch irgendwie total demütigend. Ich war nur noch eine Ware, ein Stück Fleisch das benutzt wird. Es kam mir so vor, als ob sie das halbe Hotel über mich gehen lässt.
condi30
aber Spielschulden sind Ehrenschulden…;-)
Hast du denn zwischendurch manchmal das Bedürfnis es bald wieder zu erleben?
chrissigirl87
Nein, hab ich nicht. Es war etwas völlig Verrücktes, Unvorstellbares. Aber das gehörte halt zum Urlaub, zur fremden Umgebung. Und ich hab auch nicht das Bedürfnis zur billigen Nutte zur werden. Letztendlich schmerzt es mich immer noch das meine Freundin mich besiegt hat und mich so dominieren konnte.
D_Mann69
Nun komm schon, sag endlich wie viele Du geschafft hast bevor Du zu Brei gefickt warst und nicht mehr konntest – ein paar Randbemerkungen gibt es doch bestimmt auch noch…
chrissigirl87
Es sind so viele Kerle über mich gegangen, wie nicht annähernd mein ganzes Leben vorher. Ich hab mich völlig zur billigen Schlampe degradiert gefühlt. Das heißt nicht, dass es auch irgendwie geil war in dem Moment, einfach mal auszubrechen, sich in das Gegenteil zu verwandeln was man sonst ist. Trotzdem würd ich das hier in Deutschland nie tun.
chrissigirl87
@D_Mann69: Das Ziel war ja mehr als 16. Sie hat beim 17 ten nicht aufgehört. Sie war vollkommen im Prostituierungsrausch und ich musste weiter die Freier in mich aufnehmen bis ich wirklich vollkommen fertig war. Sie hat es so was von eiskalt durchgezogen.
chrissigirl87
Ich hätte nie gedacht, dass frau so viele Kerle über sich gehen lassen kann, an einem Tag!
Marlin reloaded
“Trotzdem würd ich das hier in Deutschland nie tun”
glaubst du das wirklich, süße?
einmal nutte, immer nutte
chrissigirl87
Bei den beiden letzten war ich schon sowas von schlaff, die haben fast nur noch eine schlaffe Puppe gefickt
@Marlin: Niemals!
Marlin reloaded
bis vor kurzem habe ich eine kleine ficksau betreut, in deinem Alter, die zweimal die Woche fickdienst hatte. jeweils von 17-24 Uhr. in der Zeit hatte sie im Schnitt 23 Schwänze in der Votze…..
nur als kleiner Anhaltspunkt….. grins
chrissigirl87
@Marlin: Das kann ich toppen. Ich musste 25 Freier über mich gehen lassen! Aber wie gesagt, nach dem 23. war ich schon quasi nicht mehr bei der Sache.
Marlin reloaded
und trotzdem ist der nächste Trip schon gebucht……
lass mich raten:
zumindest einer deiner ficker wird auch bei diesem Urlaub dabei sein.
hab ich recht, Votze?
chrissigirl87
@Marlin: Ja, wir haben gebucht. Zu dem anderen äußere ich mich erst mal nicht.
Marlin reloaded
erst mal
bist du eingeladen oder musst du die Spesen abarbeiten?
chrissigirl87
@Marlin: Okay, du lässt ja eh keine Ruhe. Also, es hat niemand von den Freiern im September gebucht, weil wir ja bei der Abreise noch gar nicht entschieden hatten noch mal zurückzukommen. Aber ich hab dem 49 jährigen meine Handynummer gegeben.
Marlin reloaded
das hat dich angeturnt, wie er dich benutzt hat, oder?
und es verlangt nach mehr in dir… richtig?
was sagt denn deine dom-Seite dazu?
chrissigirl87
@Marlin: Dein triumphaler Spott ist verständlich. Und wenn du es wissen willst, ja, es hat mich angemacht wie er es mir besorgt hat. Es verlangt nicht nach mehr, es verlangt nur nach mehr von ihm.
Oh man, ich musste mich von 56 Männern ficken lassen! Ich kann’s gar nicht glauben.
chrissigirl87
Ob du es glaubst oder nicht, ich hab vor diesem Urlaub mit 15 verschiedenen Kerlen Sex, vom ersten Mal mit 16 bis zum 23 Lebensjahr, also in sieben Jahren 15 Kerle. Und jetzt in einer Woche allein 56! Jetzt wird mir doch ganz anders bei dem Gedanken.
Ich musste übrigens auch Sperma schlucken.
23. Jun
Mein Mann war irgendwie etwas langweilig geworden. Oder vielleicht lag es daran, dass er einfach zu viel arbeiten musste. Er kam oft spaet nach Hause, war meist muede und verschwand schnell im Schlafzimmer, wo ich bald darauf sein Schnarchen horte. Ich dagegen war ausgeruht, nicht ausgelastet mit dem Haushalt und unseren zwei Kindern, die sich ganz gut anstellten und mir laengere Zeit keine grossen Probleme gemacht hatten.
Ich beschloss, etwas zu unternehmen und meldete mich zu einem Englisch-Kurs in der Stadt an, jeden Dienstagabend von acht bis zehn Uhr. Dort lernte ich mehrere nette Leute kennen.
Zwei Maenner, die ein paar Jahre juenger waren als ich, bemuehten sich um mich, was fuer mich eine schoene Erfahrung war, denn das hatte ich seit laengerem nicht mehr erlebt. In der Pause setzten sie sich zu mir. Wir lachten und hatten es lustig, und ich merkte, dass etwas in mir sich wieder oeffnete, das lange verschwunden gewesen war. Ich wurde wieder als Frau begehrt. Peter machte mir Komplimente wegen meiner guten Figur und Stefan sagte, ich hatte eine umwerfende Ausstrahlung, die ihn schwach machen wuerde. Ich musste lachen, doch etwas begann in meinem Bauch zu kribbeln.
Erstaunt sah ich mir zu, wie ich mich von mal zu mal mehr herrichtete, darauf achtete was ich anzog, mich sorgfaeltiger schminkte und mich im Spiegel betrachtete in Gedanken daran, was Peter ueber meine Figur gesagt hatte. Ich drehte mich nackt vor dem Schrankspiegel im Schlafzimmer und begutachtete meinen Koerper, meine grossen Brueste, die nur schwer in einem Buestenhalter zu baendigen waren und eigentlich auch gar keinen brauchten, denn sie hielten sich gut und schaukelten elastisch, wenn ich mich bewegte. Frueher hatte ich mir oft Gedanken gemacht, weil die Maenner mir auf die Brust gestarrt hatten und dabei hatte ich doch gewollt, dass sie mir in die Augen sehen wuerden.
Meine Hueften waren relativ schmal und mein Po recht knackig und voll. Ich loeste meine hellbraunen Haare und liess sie ueber die Schultern fallen, nach vorne ueber die Brust, spuerte das zaertliche Kitzeln an den Brustwarzen und strich mit meinen schlanken Fingern ueber meinen leicht gewoelbten Bauch, tiefer ueber die Schamhaare und noch tiefer, wo ich zu meinem Erstaunen anfing, meine Klitoris zu massieren, was ich schon lange nicht mehr getan hatte, seit der Geburt des zweiten Kindes nicht mehr. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und mein Mann lag auf der Couch.
Mir kam der Gedanke, ihn zu verfuehren. Die Kinder waren schon im Bett, und so lief ich, nackt wie ich war, zu ihm. Er lag auf dem Ruecken und war eingeschlafen. Es war sieben Uhr vorbei und um acht wollte ich im Englischkurs sein. Leicht enttauscht ging ich ins Bad und fing an, mich fuer den Abend herzurichten.
Ich hatte mir ein enges, elastisches schwarzes Kleid gekauft, das meine Brueste voll zur Geltung brachte und recht kurz wurde, wenn ich mich auf einen Stuhl setzte. Ich zog es an, darunter nur einen kleinen schwarzen Slip. Auf einen Buestenhalter verzichtete ich, weil ich sehen wollte, wie Peter und Stefan darauf reagieren wurden. Als ich meinen schlafenden Mann zum Abschied kuesste, wache er auf und sah mich erstaunt an.
“Wau!”, sagte er, zog mich zu sich auf die Couch und griff an meinen Busen. “Fast nackt… und wie du duftest… willst du jemanden verfuehren?” Ich lachte. “Warum nicht? Haettest du etwas dagegen?” Er schob das Kleid hoch und sah den kleinen Slip. “Komm, ich mach dich geil”, sagte er und massierte mich. Ich schaute auf die Uhr, es war Zeit fuer den Englisch-Kurs.
“Ich muss gehen, Schatz”, sagte ich eilig und stand auf. “Wohin?” “In den Englisch-Kurs, das weisst du doch.” “Was, schon wieder Kurs, jede Woche?”
“Natuerlich, sonst lernt man ja nichts.” “Schade”, sagte er. Er sah zu, wie ich die Schuhe anzog, die schwarzen mit den hohen Absaetzen, die ich kaum einmal gebraucht hatte, weil ich selten Gelegenheit dazu hatte.
“Ich fahre dich hin!” sagte er. Er schien ploetzlich nicht mehr muede zu sein. Also liefen wir Hand in Hand die Treppe hinunter in die Tiefgarage, und er fuhr mich in die Stadt. Dabei schaute er immer wieder bewundernd auf meine nackten Beine, die das enge schwarze Kleid freigab: “Wie du aussiehst… Was hast du vor?” Ich musste lachen. In meinem Bauch fing es an zu kribbeln. Ich wusste, was er dachte. Der Gedanke, dass ich auf Maennersuche ging machte ihn geil…
Er brachte mich bis vor die Clubschule und sah mir nach, wie ich hineinlief. Ich spuerte seine Blicke auf meinen Beinen, auf meinem Po. Es war ein lange nicht mehr gekanntes Gefuehl, und das Kribbeln im Bauch wurde noch staerker. Ich freute mich auf das Nachhausekommen. Das Englisch wurde etwas schwierig, denn auch der Lehrer schien sich nicht recht konzentrieren zu koennen und Peter und Stefan schauten mehr auf meinen Busen als auf ihr Heft. Stefan wollte wissen, was Busen auf Englisch heisst. Das gab Gelaechter, und alle schauten auf meine Brust.
Ich wusste natuerlich, was los war, doch es war mir egal. Ich war im Mittelpunkt, und das genoss ich. Sogar die Frauen schauten und nicht einmal unfreundlich.
“Du hast wirklich einen tollen Busen”, sagte Anja neben mir, und dann wollte sie, dass ich aufstand, damit alle sehen konnten wie ein Busen auf Englisch aussah. Das Kribbeln in meinem Bauch wurde staerker. Der Lehrer grinste und sagte: “OK”, und so stand ich auf und drehte mich lachend, damit mich alle sehen konnten. Und nun fingen sie an zu klatschen, im Rhythmus und hoerten nicht auf. Weil ich nun stand, konnten sie meine schlanken Beine sehen, die hohen Absaetze. Der Lehrer sah mich an. Mit einem Glitzern in den Augen, forderte er mich auf, nach vorne zu kommen.
Dann fing er an Arme, Beine, Bauch auf Englisch zu erklaeren und benutzte mich dabei als Modell. Er zeigte auf meinen Koerper, nahm meine Haende in seine, meine Finger, die roten Fingernaegel, die Farbe rot natuerlich, die Handinnenflaechen. Er zeichnete mit dem Finger meine Handlinien nach, erklaerte, kam dann zurueck auf den Koerper, nannte Kopf, Augen, Augenbrauen, Ohren, Stirn, Wangen, Nase, Lippen… rote Lippen…, Zunge… Meine Zunge kam heraus und leckte die roten Lippen, ohne dass ich es wollte, weil ich nervoes wurde. Etwas in mir schien die Oberhand zu gewinnen, etwas, das ich nicht kontrollieren konnte. Der Lehrer erklaerte das Wort fuer den Hals, das Halsgruebchen, noch einmal den Busen, modellierte ihn, mit einem Abstand von ein paar Zentimetern, nach, dann meinen Bauch… Das Kribbeln wurde staerker, steigerte sich…
Ich hatte Angst, dass er noch tiefer gehen wuerde. Aber er drehte mich an den Schultern sanft herum und beschrieb meinen Ruecken, dabei strich er mit seinen Fingerkuppen vom Halsansatz bis hinunter zum Po. Wieder begeistertes Klatschen… Dann schwieg er eine Weile und sah seine Schueler an. Ich stand da und fuehlte mich ausgeliefert. Etwas Angst, viel Spannung, Erregung und dieses starke Gefuehl, das von unten nach oben flammte…
Meine Muschi fing an, ein Eigenleben zu fuehren, zog sich zusammen, dehnte sich aus, mein Bauch flatterte, und ich wusste, dass ich geil wurde, wahnsinnig geil, dass ich dieses Spiel genoss und mein Verstand bald keine Kontrolle mehr ueber meine Gefuehle haben wurde, wenn das so weiterging. Und es ging so weiter.
“Wir wollen alles wissen ueber den Koerper von Iris”, sagte Peter erregt, und die anderen stimmten begeistert zu. Sie schauten mich an, mit dem Lehrer zusammen sieben gespannte und begierige Augenpaare…Ich war nicht mehr Frau meiner Sinne, spuerte, wie eine Welle der Erregung von meiner Muschel hinauf bis in meinen Kopf schwappte und alle Gedanken ausloeschte. Der Lehrer zoegerte, zeigte auf meine Beine, nannte sie auf englisch. Ich drehte mich, meine Haende griffen an den kurzen Saum des schwarzen engen Kleides, zogen ihn leicht hinauf, damit meine Oberschenkel besser zu sehen waren.
Der Lehrer sagte den Namen fuer Oberschenkel. “Ja, ja, hoeher, noch hoeher!” rief Peter, und die anderen stimmten begeistert zu. Die Stimmung steigerte sich. Ich wusste nicht mehr, was los war mit mir. In meinen Gedanken war Nebel, ich schien zu schweben. Ploetzlich hoerte ich den Bolero von Ravel, spuerte die Wellen, die aus meinem Zentrum hinauf rollten und mich verschlangen.
Ganz kurz hatte ich einen Gedanken an meinen Mann, der auf mich wartete, auch in Erregung, und mich endlich wieder einmal haben wollte. Er sollte es, und wie! Und dann fing ich an, mich zu bewegen, zu tanzen, hob die Haende und wiegte meine Brueste, bewegte die Hueften, griff hinunter und zog das Kleid hoeher, immer hoeher.
Die Leute klatschten wild, waren aufgestanden, schauten fasziniert zu, waehrend ich tanzte, mich drehte und mein schwarzes Kleid immer hoeher zog… Und dann war es so hoch, dass man den Slip sehen konnte… Peter stand langsam auf, kam zu mir, kauerte sich nieder und streichelte meine nackten Oberschenkel. Gebannt schauten die anderen zu. Er strich mit sanften Fingern immer hoeher bis er ganz nah am Zentrum war. Das machte mich verrueckt. Ich spuerte Hitze und Musik in mir und liess mich auf den Boden gleiten. Er fing mich auf, und sofort war seine Hand zwischen meinen Beinen, in meinem Slip. In meinem Bauch tobte es. Ich schrie auf, hoerte andere Schreie.
Der Lehrer schrie: “Aufhoeren, aufhoeren!” Aber niemand beachtete ihn. Er lief zur Tuer, doch Stefan kam ihm zuvor. Er baute sich vor ihm auf, streckte die Hand aus und sagte auf Englisch:
“The key!” Der Lehrer war jetzt voellig verwirrt, griff jedoch in die Tasche und uebergab ihm den Zimmerschluessel. Stefan schloss vorsichtig das Klassenzimmer ab und steckte den Schluessel in seine Tasche. Dann war es eine Weile sehr ruhig. Die anderen, auch die Frauen, schauten erregt auf mich und Peter.
Danni und Mark, die beiden jungen Burschen, hatten rote Backen bekommen und schauten gespannt zwischen meine Beine. Peter schob langsam mein Kleid hoeher. Die Hitze in meinem Bauch wurde unertraeglich. Ich draengte mich an Peters Huefte, mein Koerper zuckte vor Erregung, und ich hatte nur einen Wunsch: ich wollte sofort genommen werden.
“Komm her Bruno, gib Englisch-Unterricht, fuer was bezahlen wir sonst unseren Kurs? – Komm!” rief Peter. Und der Lehrer kam. “Erklaere uns alles auf Englisch ueber Romys Koerper!” sagte Peter zu ihm.
“Ja, genau”, sage auch Stefan, und die Frauen nickten. Und so bekamen wir eine Englisch-Lektion, die wir nie vergessen wuerden, alle nicht. Bruno hatte sich besonnen, so als ob er einen Schalter umgekippt hatte. “Also gut”, sagte er, “wenn alle das wollen.” Peter zog mich hoch und fuehrte mich zum Tisch des Lehrers.
“Zieh sie aus!” sagte der. Er streifte mein Kleid ab und ringelte den Slip ueber meine nackten Beine herunter. Mit einer schnellen Bewegung verschwand er in seiner Tasche. Ich stand nun voellig nackt vor der Klasse. Es war ungeheuer erregend, meine Muschi fuellte sich mit Saft. Ob sie mich nehmen wuerden, oder nur meinen Koerper beschreiben? Bruno nahm sich Zeit, beruehrte meine Brueste, die Warzen, die hart aufstanden, knetete sie, und sprach dabei zaertlich.
Er beschrieb der Klasse alles noch einmal, alles, was er schon einmal beschrieben hatte und dann auch das, was er sich nicht getraut hatte. Und dann sagte er, jeder von den Anwesenden solle das Gleiche beschreiben, dasselbe, was er jetzt vormachen wuerde auch tun. Die Hitze in mir hatte sich in grosse Erregung verwandelt, mein Koerper vibrierte bei jeder Beruehrung, zuckte zusammen, und als er meinen Venushuegel leicht massierte, meine Schamlippen beruehrte, die Klitoris erklaerte und rieb, da konnte ich nicht mehr: es war einfach zu viel! Ich war so erregt, Wellen rollten aus meinem Becken, und der Saft lief aus meiner Muschel, alle konnten es sehen. Die Maenner waren geil und konnten sich kaum noch halten, auch der Lehrer.
Ich fing an zu stoehnen und zu jammern: “Nehmt mich endlich, ich bin so geil, ich halte das nicht mehr aus! Ich verbrenne sonst… bitte, bitte, kommt…
Der Lehrer wollte noch weiter herauszoegern. Da stiess ihn Peter beiseite, kam zwischen meine Beine, riss seinen Reisverschluss herunter und holte seinen steifen, grossen Schwanz hervor. Ohne zu zoegern rammte er ihn mit einem Stoss tief in meine Muschel, so dass ich aufschrie vor Lust und UEberraschung.
Er war so erregt, dass er nur ein paar Stoesse brauchte, dann spritzte er. Ich spuerte seinen Saft heiss in mich hineinschiessen und bewegte mein Becken wild, um noch mehr Lust zu bekommen, seine zu vergroessern. Er stoehnte, blieb in mir, schaute Doris und Anja an, die mit grossen Augen verzueckt auf seinen Schwanz gestarrt hatten. Und nun war klar, dass sie auch wollten. Peter zog langsam sein Glied aus meiner tropfenden Muschel, massierte es und schoss noch einmal eine Fontaene auf meine Schamhaare… Und nun kam es noch besser. Ich war total geil und nicht gekommen. Da standen fuenf Maenner mit harten Schwaenzen, die geil waren wie noch nie und zwei junge Frauen, die alles betrachteten und auch bereit waren mitzumachen.
Die Englischstunde dauerte zwei Stunden, und es war Zeit fuer die Pause, doch daran dachte niemand. Wir wuerden die Pause diesmal anders gestalten: lustvoller, freier, geiler, was auch immer… Und das war erst der Anfang der zweiten Stunde. Peter fuhr mich dann nach Hause, Stefan wollte unbedingt auch mit. Und so sass er hinten, ich vorn neben Peter, der immer noch meinen Slip in der Tasche hatte und ab und zu seine Hand tief zwischen meinen offenen Schenkeln.
Er hatte ein Handtuch auf den Sitz gelegt, da es nicht aufhoeren wollte, aus mir zu kommen. Stefan beugte sich zwischen den Sitzen nach vorn und massierte meine linke Brust, kuesste meinen heissen Hals und massierte mit der anderen Hand seinen Schwanz… Er war so geil, das ich fast Angst hatte, er hatte den Verstand verloren. Doch den hatte ich ja auch verloren. Meine Sinne hatten die Oberhand gewonnen, und ich konnte gar nichts dagegen tun.
Doch warum auch? Wir hatten alle grosse Lust erlebt und wuerden das nie vergessen. Danni und Mark hatten sich, nachdem sie mich bedient hatten, auf Englisch selbstverstaendlich, Anja und Doris zugewandt und sich zu viert Lust bereitet, waehrend der Lehrer, Stefan und Peter sich nur mir gewidmet hatten. Ich war bedient worden wie noch nie.
Meine Haare waren zerzaust und verklebt vom Sperma aus ihren Schwaenzen, meine Brueste immer noch nass, mein Bauch matt und auch voll Sahne, aus meiner Muschel lief ihr und mein Saft, gemischt, und meine Zunge und meine Lippen waren geschwollen, von den Lippen unten gar nicht zu reden. Mein Hals, meine Brueste, meine Oberschenkel waren sicher voller roter Sauger, die blau werden wurden, und Peter wurde meinen Slip behalten, das wusste ich.
Es war fuer ihn eine Trophaee. Er war der Rudelfuehrer gewesen und war es noch. Das konnte ja heiter werden, wenn wir weiter jede Woche so Englisch lernten. Langsam fing mein Verstand wieder an zu funktionieren. Ich trocknete mit dem Handtuch meine Muschi und versuchte Peter zu UEberreden, mir den Slip zuruckzugeben. Doch er schuettelte abwesend den Kopf. Wir naeherten uns dem Haus. Ich sagte Peter, wo er parken sollte. Es war gerade gegenueber der Wohnung.
Es gab hier eine Strassenlaterne. Ich dachte, dass mein Mann noch wach war und geil darauf, mich zu beobachten, wie ich nach Hause gebracht wurde. Peter parkierte, stellte den Motor ab, die Scheinwerfer, und wandte sich mir zu. Es war mir klar, dass er und Stefan mich nicht sofort freigeben wuerden. Ich war auch bereit dazu, obwohl mein Verstand fast wieder klar arbeitete und mir sagte, dass mich die Nachbarn sehen konnten, dass mein Ruf im Eimer sein wuerde, ob mein Mann das verkraften wuerde, was er vielleicht zu sehen bekommen wuerde.
Doch mit keinem Gedanken dachte ich an meine Kinder. Sie waren wach, hatten nicht schlafen koennen, ihren Vater genervt, der danach ins Bett gegangen und eingeschlafen war. Die Kinder, das Maedchen sechs, ihr Bruder acht, wollten mich ueberraschen, standen hinter dem Vorhang im Dunkeln und sahen uns heranfahren, parkieren, die Lichter loeschen… und dann kurbelte Peter wortlos meinen Sitz herunter, so dass ich bequem fuer ihn und Stefan zu erreichen war.
Die Laterne gab nicht genug Licht, dass sie genau sehen konnten, was sie mit mir machten, dass ein Mann, zwei Maenner, ihre Haende ueberall an meinem verklebten Koerper hatten, dass vier Haende noch einmal meine heissen Brueste kneteten, meine Brustwarzen noch einmal aufstanden, was ich nicht mehr gedacht hatte, und dass meine Muschi wieder geoelt werden wurde.
Stefan steckte einfach seinen Schwanz zwischen meine geschwollenen Lippen, wahrend Peter mit seiner langen Zunge meine nasse Muschi ausleckte, meinen Kitzler bearbeitete, saugte und dann wieder seinen Schwanz hineinrammte, so dass ich aufschrie. Stefan wichste seinen Schwanz und spritzte mir noch einmal uebers Gesicht, das mochte er besonders. Dann kam Peter und blieb laengere Zeit auf mir liegen. Wir kuessten uns, ich spuerte ihn warm auf und in mir. Ich war nicht mehr gekommen, aber das war gut so. Vielleicht wollte mein Mann doch noch etwas von mir.
Es war zwoelf Uhr vorbei, und eben fuhr ein Nachbar von seiner Vereinssitzung mit dem Velo zum Parkplatz, zum Velostaender, der nur etwa drei Autos von uns entfernt war. Mir stockte der Atem. Wuerde er herkommen? Ich wusste, er war geil auf mich, und vielleicht wuerde er, so wie es aussah, mich doch noch naeher kennenlernen. Stefan packte schnell sein Ding ein, Peter zog sich aus mir, setzte sich auf und verstaute ebenfalls hastig seinen Schwanz.
Und ich, mit meiner wieder vollgespritzen Muschi, frischem Sperma auf meinem Gesicht, schaute gespannt und horchte, was der Nachbar tun wuerde. Erst schlenderte er von uns weg, besann sich jedoch und kehrte um. Mir stockte der Atem. Er kam nah am Auto vorbei, schaute verstohlen auf das Nummernschild, ging langsam vorbei… blieb stehen, drehte sich…
Ploetzlich handelte ich, intuitiv.
In einer Bewegung hatte ich mich aufgerichtet, tschuess gesagt, die Tuer geoeffnet und war ausgestiegen, drehte mich um und lief mit schnellen Schritten ueber die Strasse zum Haus, nestelte den Schluessel aus der Handtasche, schloss auf und eilte zum Lift. Der Lift stand auf der Etage, oeffnete sich, ich konnte rein und drueckte auf den Knopf. Da oeffnete sich ploetzlich noch einmal die Tuer. Ich erschrak. Der Nachbar laechelte mich an. “Guten Abend”, sagte er freundlich.
“So spaet noch munter?” Dabei schaute er auf mein Gesicht, das noch nass war von Stefans Saft. Sein Blick glitt ueber meine Brust, tiefer ueber meine Schenkel… Die Tuer schloss sich, und er drueckte schnell seine Etage, die eine unter meiner lag. Mir war heiss und kalt, und gleichzeitig wurde ich erregt, spuerte wieder das Flattern in meinem Bauch.
Es war klar, dass er zwei und zwei zusammenzaehlen konnte. Er sah mich an. Ich spuerte so stark sein Verlangen, dass ich schwach wurde. Sein Wunsch wurde in dieser kurzen Zeit meiner. Ein schneller Abschlussfick im Lift, das waere wie ein gutes Dessert. Er spuerte das, stoppte den Lift und ich zog mein Kleid hoch, bis er meine Schamhaare sehen konnte… Er zog mich vor sich auf die Knie, ich musste seinen Schwanz rausholen, und er fickte mich zwischen meine roten Lippen, hielt mit einer Hand meine Haare, drueckte meinen Kopf gegen seinen Bauch…
Ich massierte mit einer Hand seine Eier, mit der anderen wichste ich seinen Schwanz, waehrend ich ihn saugte… Er sprach nicht, fing nur an zu stoehnen, und dann spritzte er mir eine ungeheure Ladung uebers Gesicht, in die Haare…
Es tropfte ueber mein Kinn herunter auf mein Kleid… Er schob mir die Traeger runter und wichste noch eine Ladung ueber meine Brueste… Mein Gott, war ich heute gefickt worden. So was hatte ich mir nie traeumen lassen. Er musste ungeheuer geil gewesen sein und wochenlang keine Frau gehabt haben schien mir.
Als er fertig war, drueckte er auf den Knopf, und der Lift setzte sich wieder in Bewegung. In der kurzen Zeit bis er bei seiner Etage anhielt, kniete ich noch vor ihm auf dem Boden. Bevor die Tuere sich oeffnete, zog er mich hoch, streifte mir die Traeger wieder ueber die Schultern, griff noch einmal in meine vollen Brueste, schnell unter mein Kleid, in meine Muschi, steckte drei Finger hinein… Da war es sagenhaft nass, eine ganze UEberschwemmung.
“Traegst du nie einen Slip?” fragte er. Dann: “Kommst du zu mir?” Er nahm mich bei der Hand, und ich folgte ihm wie im Traum in seine Wohnung. Jetzt war es passiert. Schon lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, ihn in seiner Wohnung zu besuchen, wenn mein Mann neben mir geschnarcht hatte. Er war fast zehn Jahre juenger als ich und zeigte mir gleich, was das bedeutete. Ich war noch ueber eine Stunde bei ihm.
Dann gelang es mir endlich, mich loszureissen und stieg auf schwachen Beinen die Treppe rauf, oeffnete die Wohnungstuere… Und dann toente es zweistimmig: “Hallo Mami, schoen, dass du zu Hause bist. Wir konnten nicht schlafen und Papi wurde ungeduldig und ging schlafen… und wir nicht… was habt ihr im Auto gemacht? – Du bist ja ganz nass…”
Ich umarmte die beiden und sagte, wir hatten Spass gemacht, geturnt und gelacht… und eben vom Turnen sei ich so verschwitzt und nass… darum muesse ich sofort duschen gehen… und sie sollten sehr schnell ins Bett gehen, da es schon sehr, sehr spaet sei.
Leise ging ich in die Dusche, liess heisses Wasser ueber meinen Koerper laufen, reinigte mich gruendlich. Dann trocknete, parfuemierte ich mich. Das schwarze Kleid kam in den Waschkorb… Meinen schwarzer Slip wurde Peter wohl behalten. Ob er ihn seiner Frau schenken wollte? Dieser Gedanke brachte mich zum Lachen. Als ich vorsichtig die Bettdecke hob und hineinschluepfte, wurde mein Mann wach. Er war ausgeruht und geil.
Es hatte ihn immer scharf gemacht, wenn ich so aufreizend angezogen allein weggegangen war. Und es machte ihn noch geiler, als er den Saft in meiner Muschel spuerte, von dem er nicht wusste, ob es mein eigener oder der von einem anderen Mann, anderen Maennern, war. Ich genoss es, von ihm genommen zu werden, denn jetzt wurde auch mein Herz befriedigt, meine Gefuehle, weil ich ihn liebte und er mich. Sein Sperma mischte sich mit dem von Peter, von Stefan, vom Nachbar…
Es war ein wundervolles Gefuehl, und es gelang ihm tatsaechlich, mich noch einmal zum Hoehepunkt zu bringen. Als wir explodierten, hoerte ich wie Wellenwogen, erst leise, dann lauter, naher, Ravels Bolero auf und niederschwingen, dann Trommeln, die sich entfernten, leiser und leiser wurden. Dann sank ich in tiefen Schlaf.
23. Jun
Das Klassentreffen
Es war an einen der vielen Sommertage, wo der Termin zum
nächsten Klassentreffen näher rückte. Schon gespannt wie sich
meine frühere Freunde sich wohl verändert haben?
Um einen guten Eindruck zu machen zogen wir uns ein leichtes
Kleid an, da es an diesem Tag sowiso recht warm war.
Als ich und meine Freundin Sandra mit der ich noch heute Kontakt
hatte dort eintrafen, waren wir doch sehr erstaunt wie gut sich
alle in den paar Jahren gemacht hatten. Der Abend verlief recht
lustig, zumal wir die einzigen Girls waren die auch gekommen
sind. Es dauerte nicht sehr lange bis wir ziemlich angeheitert
waren, schließlich waren wir Mittelpunkt in dieser Gesellschaft.
Als ich noch zum Bad wollte um mich etwas frisch zu machen,
konnte ich fast nicht aufstehen. Peter der neben mir stand half
mir auf und begleitete mich. Als ich im Bad vor dem Spiegel stand
näherte er sich mir von hinten.
Ich spürte wie seine Zunge an meinen Nacken entlang lief.
So war das also, erst abfüllen und dann sich anpirschen.
Anfangs tat ich so als würde ich das in meinen kleinen Rausch
nicht merken.
Doch schließlich tastete ich mich mit meiner Hand langsam
zwischen die Beine, bemerkte wie sein Atem immer fester
wurde und sich die Hose ausbeulte.
Er drückte sich fest an mich und fing an die kleinen Brüste zu
massieren. Ich konnte spüren wie der druck zwischen meinen
Pobacken immer größer wurde.
Mit einer Hand schiebt er nun mein Kleid nach oben, und zog
meinen Tanga nach unten. Ich öffnete Ihm dabei den
Reißverschluss und holte sein inzwischen steif gewordenes Glied
aus der Hose. “Wahnsinn was für ein Prachtstück” dachte ich mir.
Er spürte sofort das meine Möse schon sehr feucht war.
Vorsichtig und behutsam drang er ein, so das er letztendlich tief
in mir verschlungen war.
Durch mein leichtes stöhnen wurde sein Rhythmus immer fester.
Er drückte mich nach vorne und konnte ihn im Spiegel sehen, so
das ich selbst auch noch mehr in fahrt kam. Mit immer heftigeren
Stößen bis zum Anschlag, kam Peter jetzt auf touren.
Ich spürte, das er bald, so weit war und wie plötzlich ein warmer
Strahl mit einem leichten zucken sich in meine Möse entlud.
Er drehte mich darauf hin und forderte mich auf. “Willst Du ihn
sauber lecken?”
Ich ging der Aufforderung nach, nahm seinen Schwanz in den
Mund und begann seinen klitschigen Schwanz sauber zu lecken.
Sofort bemerkte ich das er bald wieder los legen könnte, dachte
mir aber ich warte doch lieber ab was sich heute Abend vielleicht
noch ergibt?
Peter ging schon mal vor und ich machte mich erst mal frisch….
Ich stellte fest das mein Slip vollkommen Nass war und dachte
den ziehe ich nachher an, bevors wieder Nachhause geht.
Insgeheim hatte mich das gereizt, schon der erregende
Gedanke das ich unter mein Kleid nichts an hab und keiner bescheid
wußte.
Als ich den dunklen Raum wieder betrat sah mich Sandra
grinsend an, ich vermute sie wußte gleich was wir trieben.
Außerdem war sie ziemlich vom Alkohol abgefüllt und gut drauf.
Sie feixte ein wenig mit den 2 Kerlen rum, die sie etwas angrabschten.
Die anderen hatten eine Kamera an den Fernsehn angeschlossen und
sahen sich derweil einen Film vom letzten Urlaub an.
“Leg mal einen gescheiten Porno in den Recorder, das ist ja langweilig”
rief einer aus Spaß. “Das kannst Du haben” Frank (unser Gastgeber)
ging zur Schublade und legte eine Kassette ein.
Ich setzte mich in eine Ecke und schaute Neugierg zu.
Einigen war es scheinbar etwas Peinlich, da wir anwesend waren.
Sandra schien es zu gefallen “Was ist, meint Ihr ich kenne das nicht?”
Alles schaute gespannt in den Fernsehn und ich dachte mir, wenn die
wüßten das ich nichts drunter hab.
Ich schielte zu Sandra, die im Dunkeln eng zwischen den Jungs saß
und konnte beobachten wie deren Hände zwischen Ihren Schenkel
verschwanden.
Ohne lange zu überlegen öffnete sie den beiden
langsam den Reissverschluß, holte die Schwänze raus und begann
sie zu wixen. Mir wurde bei dem Anblick sofort heiß, das ich es mir
dabei selbst machte. Ich bin mir nicht sicher, aber der Rest tat so
als würden Sie nichts bemerken und schauten weiter in den Film.
Tom, einer der zwei nahm Sandras Kopf und dirigierte Sie in Richtung
Schwanz. Sie fing an Ihm einen zu blasen, während Mani noch mit
der Hand bedient wurde. Sie nahm ihn dabei tief in den Mund.
Tom zuckte plötzlich und spritze schon ab.
Nach einer weile wande Sie sich von Tom ab und Mani war an der Reihe,
der sich kaum noch zurückhalten konnte. Tom packte sein inzwischen
schlaffen Schwanz unauffällig ein. Es dauerte keine 5 Minuten,
schon bekam Sandra die nächste Ladung.
Weinig später stand Sandra auf und ging in Richtung Bad.
Auf dem Weg bekam ich ein Zeichen von Ihr, das ich nachkommen soll,
was ich dann auch tat. Als ich ins Bad kam Reinigte Sie sich Ihr Gesicht.
Sandra sah mich an und fragte: “Was denkst Du gerade?”
Meine Antwort mit einem leichten Lächeln:
“Ich weis nicht was ich denken soll, ich fands nur absolut scharf”
Sandra: “Na dann mach Dich mal ran, das wäre doch eine Gelegenheit”
Gemeinsam gingen wir zum Partyraum zurück, einige der Jungs
waren wohl schon aufgebrochen, wir setzen uns zu den
Rest und fingen an aus Blödsinn, dieses alte Spiel zu machen.
Es nannte sich Flaschendrehen, zu demjenigen, wo es zeigte
wurde damals ein Kuss fällig, naturgemäß sollte es diesmal anders ablaufen.
Bei jedem, wo die Flasche in die Richtung zeigte musste man ein
Kleidungsstück oder Gegenstand jetzt ablegen.
“Wie weit sollte das Spiel laufen?” fragte ich nach
Wir einigten uns auf 40 Runden
Ich war ein wenig irritiert bzw. Nervös, zumal ich ja darunter
nichts an hatte.
Zu unserem Glück drehte sich die Flasche meistens zu den Jungs,
diese legten schön brav die Kleidungsstücke ab.
Peter erwischte es am schlimmsten, da er nur noch mit der Unterhose
dasaß. Natürlich konnte man auch sehen wie sich derweil bei einigen
was regte. Da Sandra am schluß nur noch BH und Slip hatte.
Es war für uns Girls natürlich auch schönen Anblick
Noch zwei Runden und ich hab es überstanden dachte ich mir.
Jetzt war das geschehen was man wohl als peinlich nennen kann.
Ich hatte nur noch das Kleid an und war an der reihe was abzulegen.
“Was ist los, jetzt bist Du an der Reihe!”
Langsam zog ich mich aus, die anderen trauten Ihren Augen nicht
als sie mich Nackt sahen.
“Na so was, schaut euch diese Geile Muschi an!”
Sandra ergriff die Initiative und forderte auf, ein letztes mal die
Flasche zu drehen.
Und wieder zeigte diese zu mir.
“Jetzt mußt Du Deinen Nachbarn verwöhnen” rief Mani
Noch leicht nervös ging ich mit meiner Hand an Peter, holte seinen
inzwischen Prallen Schwanz heraus und fing an zu wichsen.
Mani fummelte an Sandra, die inzwischen Geil wurde.
Ich beugte mich zu Peter rüber und fing an seine Eichel zu lecken.
Ich spürte plötzlich an meinen Po eine Zunge die mich verwöhnte.
Es war Tom, er fuhr langsam zwischen der Pofalte entlang
bis zur meiner Möse.
Es war unglaublich geil und ich blies immer heftiger Peters Schwanz.
Peter packte mich am Kopf und zog ihn zu sich.
“Ja, nimm ihn tief in Deinen Schlund!! Mach ihn schön hart”
Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie im Beisein eines anderen,
der Sie an den Füßen hoch hob und Mani mit Ihm abwechselnd fickte.
Jetzt machen wir aber ein neues Spiel
Sie fingen an uns Rücken an Rücken auf den Boden zu setzen
und verbanden die Hände von Sandra und mir.
Schließlich wurden uns auch noch Augenbinden angebracht.
Ich selbst war schon etwas irritiert, lies es aber vor Geilheit
über mich ergehen.
Plötzlich spürte ich wie sich jemand in der Hocke über uns beugte.
Ich spürte einen harten Schwanz in meinen Mund, wie er begann
mich zu ficken. Sandra erging es nicht anders.
War es Tom? Mani? oder Peter? Ich war mir nicht mehr sicher.
Zu oft wurde gewechselt, das man dies nicht feststellen konnte.
Mir war es zu diesem Zeitpunkt einfach egal, als ich eine Zunge
zwischen meinen Schenkel spürte, wie sie langsam in Richtung Möse
wanderte und mich verwöhnte.
Aber was war das? Spüre plötzlich so viele Hände an meinen Körper?
Der Geschmack, sowie die Größen waren mir einfach zu unterschiedlich.
“Wer ist da alles?” Es herschte eine stille im Raum und vernahm nur
noch das stöhnen von Sandra.
Sie umspielten meine Kleine Brüste, Hände schoben sich unter meine
Achseln, glitten zum Bach und streichelten mich unentwegt.
Langsam schob sich eine Hand zwischen meinen Schenkeln.
Mit den Fingern umspielten Sie meine Schamlippen, das mir ganz heiß
wurde und ein Gefühl über mich kam, so wie ich es noch nicht kannte.
Die Finger bohrten sich langsam in meine inzwischen feuchte Lustgrotte.
Durch mein leises Stöhnen das ich von mir lies, wurden die Bewegungen
immer stärker.
Ich spürte wie sich ein weiterer an meine Wange rieb, wechselte fortan
den harten Prügel und leckte dessen Eichel.
Mit leichten Schlägen schlug der andere sein Glied an mein Gesicht.
Man legte mich jetzt mit den Rücken auf den Boden während die
Unbekannten Hände mich weiter massieren und streicheln.
Man nahm mich an den Beinen und spreizte sie.
Plötzlich spürte ich an meiner Möse etwas kühles, etwas ängstlich
was es sein könnte?
Langsam und vorsichtig drang dieses etwas in mir langsam ein.
Ich dachte anfangs es würde mich zerreißen.
Leise hörte ich dabei im Hintergrund “Ja, steck es tief rein”
Doch bevor ich auch nur annähernd darauf was sagen konnte,
hatte ich wieder einen Schwanz in meinen Mund.
Meine Beine konnte ich nicht zusammenziehen, so das es nahe
an der Grenze war abzubrechen.
Es bohrte sich immer wieder tief in mir, so das ich Lust auf mehr
bekam und vor Geilheit nicht wußte was oben und unten ist.
Jedoch kurz, bevor ich einen Orgasmus bekam wurde schon
damit aufgehört.
Sie packten mich und trugen mich auf eine Matratze, die wohl
vorbereitet dort lag.
Mir wurde leicht Angst dabei, da ich Sandra nur noch in der ferne
hörte.
Was sollte jetzt kommen? Ich spürte wie man begann meine
kleine Rasierte Pussy und meinen Körper mit etwas einzustreichen.
Selbst mein Poloch wurde dabei nicht ausgelassen.
Mir wurde leicht Angst dabei da ich Sandra nur noch in der ferne
hören.
Ich wußte nicht was es wahr, aber es roch sehr angenehm und
machte Lust auf mehr.
Der erste nahm mich an den Waden, zog diese leicht hoch und
drang tief mit seinen harten Schwanz mühelos in mir ein.
Mir wurde die Augenbinde entfernt und erschrak als ich
mich umsah. Es waren mehr als ich erwartete.
Ein helles Scheinwerferlicht war auf mich gerichtet, so das
ich anfangs noch nichts erkennen konnte.
Mir war mulmig als ich plötzlich die Fremden Leute sah,
die wichsend um mich standen. Sie starten mich mit ihren
Gierigen blicken an.
Sandra beschäftigte sich mit zwei anderen in einer Ecke,
auch Sie war mit Öl eingerieben worden das auf Ihren
Körper noch schimmerte.
“Besorg es Ihr” “Nimm Sie ordentlich” halte es im Hintergrund.
Was war geschehen? Hatte man uns überrumpelt?
In der Zwischenzeit war man scheinbar nicht untätig und
hatte noch ein paar Freunde geholt.
Wie weit sollte ich gehen, hätte ich überhaupt eine Chance
zu entkommen?
Der Fremde wechselte anschließend in mein Poloch,
zu Freude der anderen, die Ihn etwas anfeuerten.
Ich versuchte mich weitgehenst zu entspannen.
Aber er drang spielend in mir ein, als er noch etwas von diesem
Öl auftrug. Was für ein Geiles Gefühl diesen Prallen Schwanz
in meinen Po zu fühlen. Immer tiefer und fester stieß er zu.
“Jetzt lass mich mal” rief einer, je mehr Kerle mich jetzt
genommen hatten um so leichter konnten sie eindringen.
Nun kam auch Sandra ins spiel, Sie beugte sich über mich und fing
an deren Schwänze vorher zu blasen, bevor sie mich nahmen.
Währenddessen leckte Sandra ausgiebig meine feuchte Pussy.
Mein ganzer Körper zuckte vor Geilheit, als ich Sandras Zunge
spürte. Ihre Möse war genau über mein Gesicht und der erste
steckte sein steifes Glied rein.
Er nahm mich am Kopf und drückte mich an seine Hoden,
worauf ich ihn bis zum Po lecke.
Mit meinen beiden Händen wichste ich zwei andere.
Ohne Vorwarnung zog er ihn plötzlich heraus und spritzte schon.
Ich wollte noch ausweichen aber die Ladung ging mir dabei
voll ins Gesicht. Er lies anschließend von mir ab.
Da meine Augen voll klebrigen Sperma waren verschloß ich sie.
Schon kam der nächste und schob mir seinen wichsenden Schwanz in den Mund.
Einer kam mit einem dünnen Seil und verband mir die Hände.
Mir wurde jetzt unglaublich heiss und Schwitze dabei wie eine Wahnsinnige.
Auffordernd setze ich mich auf einen der Typen, dieser drang langsam Anal
in mich ein. Er nahm mich mit seinen festen Händen an meinen Pobacken
und fing an mich rauf und runter zu bewegen.
Die anderen standen um mich herum und ich konnte dabei Ihre Geilen blicke
sehen die sie auf mich warfen.
Sandra lutschte derweil an einem der vielen Schwänze die erregt von
Ihnen abstanden.
Von der seite kam jetzt einer der Anwesenden an mich heran.
Es war ein gut gebauter dunkler Typ, auf das ich schon immer stand
Er packte mich mit seinen starken Händen an meine Waden.
Sein rasierter Schwanz war riesig und hoffte nur das er mir jetzt
keine Schmerzen bereiten wird.
Ich spürte wie seine dicke Eichel an meiner Möse hin und her rieb
und wollte jetzt endgültig genommen werden, mein Verlagen war nicht
mehr zu bremsen.
Immer tiefer drang er jetzt ein und konnte das erste mal spüren, wie es
ist von zweien gleichzeitig gevögelt zu werden.
Abwechselnd bohrten sich Ihre harten Ständer in meine Öffnungen.
Ich schrie vor Ekstase und die anderen konnten es dabei nicht belassen.
“Ja macht Sie fertig” “Was für ein Geiler Auftritt”
Ich verschloss meine Augen stützte mich teilweise am Boden ab und
leckte ihre prallen Glieder.
Mit einen leichten Stöhnen entlud er plötzlich seinen Saft in mein Poloch.
Schon kam der nächste und schob sein Teil rein, danach hab ich
nicht mehr viel mitbekommen wie viele es waren, den Sandra kam
an mich heran und hob mir jetzt den Kopf fest.
“Mach Deinen Mund auf” “Ja nimm das was Du brauchst”
Nun kam etwas mit dem ich nicht mehr gerechnet hatte
Sie nahm mich einer Hand noch am Kinn und der erste spritze mir
darauf hin eine Ladung auf die Zunge.
Aufgereit,kurz davor und vorbereitet bei diesen anscheinend Geilen
Anblick, folgten auch noch die Restlichen.
Sandra leckte zwischendurch das Sperma aus meinen Gesicht.
Als ich schon langsam nicht mehr konnte kam der letzte und
spritzte mir eine große Ladung in den Mund, das ich mich fast
verschluckte.
Was für eine Nacht, bei dieser Orgie bemerkte ich nicht mal
wie spät es schon war.
Als sich langsam alles auflöste wurde mir langsam bewusst, worauf ich mich da einließ.
“Ich hatte geilen Sex mit ein paar dutzend Männern?!”
Copyright by (Melanie)
Liebe Grüße von Meli
23. Jun
Hallo,
hier werden in Zukunft Erotische Geschichten und auch Berichte gepostet.
Dieser Blog ist für und von Mitgliedern des Club-Sex-Total.
Viel Spaß damit
Euer Team vom CST